Hardware

DMA Cheats, Karten und Firmware

DMA ist das einzige Setup, bei dem auf dem Gaming-PC überhaupt nichts läuft. Eine Karte im PCIe-Slot liest den Spielspeicher direkt aus und schickt ihn per Kabel an einen zweiten Rechner, wo der Cheat läuft und das Overlay gezeichnet wird. Der Anti-Cheat findet nichts zum Scannen — es gibt keine zusätzlichen Prozesse im System. Dafür braucht es die ganze Kette: Karte, Firmware für den jeweiligen Anti-Cheat, einen zweiten Rechner und den Cheat selbst. Alle Teile gibt es hier, und auf jeder Seite steht, was womit zusammenarbeitet.

DMA-Cheats

Cheats, die über eine Karte laufen, nach Spiel sortiert. Drinnen: Preise, Funktionen und was zur Karte dazukommt.

23 Spiele · 57 Cheats

DMA-Hardware

Karten, KmBox, Fuser und fertige Sets. Direkte Lieferung, Hilfe bei der Einrichtung nach dem Kauf.

8 Artikel

DMA-Firmware

Emulierte Firmware für EAC, BattlEye, ACE und VGK: danach wird die Karte nicht mehr als Capture-Karte erkannt.

2 Firmware
Die Kette

Woraus ein DMA-Setup besteht

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Zweiter Rechner

Hier läuft der Cheat und wird das Overlay gezeichnet. Gaming-Hardware ist nicht nötig: Bei manchen Cheats fängt die Grenze bei 4 GB RAM und zwei Kernen an. Die genauen Anforderungen stehen auf der Seite des jeweiligen Cheats.

// 02

DMA-Karte

Sie kommt in einen PCIe-Slot des Gaming-PCs und überträgt dessen Speicher per Kabel an den zweiten Rechner. Eigene Prozesse startet sie nicht — für Windows ist sie eine gewöhnliche Erweiterungskarte.

// 03

Firmware

Die Werksfirmware verrät die Karte über ihre Geräte-IDs. Emulierte Firmware ersetzt sie, und die Karte sieht aus wie gewöhnliche Hardware. Für jeden Anti-Cheat gibt es eine eigene.

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Cheat und KmBox

Der Cheat läuft auf dem zweiten Rechner. KmBox braucht man nur für Aim: Es bewegt die Maus als echtes USB-Gerät. ESP und Radar funktionieren auch ohne.

FAQ

DMA kurz erklärt

Ein normaler Cheat ist ein Prozess auf deinem PC, und der Anti-Cheat kann danach suchen. Ein DMA-Cheat arbeitet von einem anderen Rechner aus: Eine Karte kommt in den Gaming-PC, liest den Spielspeicher über PCIe und gibt die Daten an einen zweiten Rechner weiter. Auf der Spielmaschine startet nichts Fremdes, also gibt es nichts zu scannen.

Eine Karte, Firmware für den Anti-Cheat deines Spiels und den Cheat selbst. Dazu ein zweiter Rechner — ein altes Notebook genügt. KmBox nehmen die, die Aim wollen: ESP und Radar laufen auch ohne. Auf jeder Cheat-Seite steht, was dafür nötig ist.

Ja, aber keinen zweiten Gaming-Rechner. Die Karte steckt im Gaming-PC und schickt dessen Speicher an die zweite Maschine, die ESP berechnet und das Overlay zeichnet. Die Anforderungen unterscheiden sich je Cheat und stehen auf seiner Seite: bei manchen beginnen sie bei 4 GB RAM und zwei Kernen, ein Büro-Mini-PC oder altes Notebook genügt also.

Die Werksfirmware verrät die Karte: An den Geräte-IDs erkennt der Anti-Cheat eine Capture-Karte im Slot. Emulierte Firmware ersetzt sie, und das Gerät wirkt gewöhnlich. Für verschiedene Anti-Cheats braucht man verschiedene Firmware.

Nur für Aim. Der zweite Rechner sieht das Spiel, kann aber die Maus am Gaming-PC nicht bewegen — genau das macht die KmBox, indem sie Eingaben als gewöhnliches USB-Gerät liefert. Für ESP, Radar und Loot-Filter braucht man sie nicht.

Geringer auf einem bestimmten Kanal: Ein Speicherscanner auf dem Gaming-PC findet nichts, dort läuft kein fremder Prozess. Unsichtbarkeit gibt es aber nicht. Seit 2025 suchen Anti-Cheats die Karte selbst — über PCIe-Gerätekennungen, Fallen im Speicher, das Muster ihrer Zugriffe — und Eingabeemulatoren wie KmBox über deren USB-Deskriptoren. Dazu bleiben dein Verhalten im Match und Reports. Die Firmware deckt den ersten Punkt ab, der Rest ist eine Frage vorsichtigen Spielens.