UNNAMED für Valorant lohnt sich, wenn du ein sauberes externes ESP ohne Aimbot und ohne Injection in den Spielprozess suchst: Der Preis startet bei $8 pro Tag, verfügbar sind Zeiträume von 7 und 30 Tagen sowie der Tarif "Für immer". Wir haben die Kombination auf dem aktuellen Valorant-Patch mit dem Anticheat Riot Vanguard getestet, uns ESP, Spike ESP und die Fähigkeiten der Agenten angesehen und den Start bei aktiviertem HVCI, Secure Boot und TPM 2.0 geprüft. Die Produktseite selbst ist UNNAMED im Katalog von ForgeCheats, dort stehen die aktuellen Tarife und der Detect-Status von heute.
Ein wichtiges Detail für alle, die zwischen Valorant-Cheats wählen: Der Aimbot bei UNNAMED ist derzeit vom Entwickler vorübergehend deaktiviert, es handelt sich also um ein reines ESP-Tool. Dafür lautet der Status zum Testzeitpunkt "Excellent", also die Top-Empfehlung der Redaktion in Sachen Stabilität auf dem aktuellen Patch.
Im ForgeCheats-Katalog gibt es für Valorant ein Dutzend Positionen, von günstigen Triggerbots für 79 Rubel bis zu Aimbot-Kombinationen im Preisbereich von rund 10 Dollar, und vor diesem Hintergrund besetzt UNNAMED eine eigene Nische: nicht die billigste Variante, aber die einzige, bei der der gesamte Fokus auf einer Architektur ohne Injection liegt. Im weiteren Verlauf des Reviews folgen konkrete Zahlen zu den Lesbarkeitsdistanzen des ESP, das Verhalten bei verschiedenen BIOS-Einstellungen und eine ehrliche Liste dessen, was in der Software fehlt.
Wie wir UNNAMED getestet haben
Der Testlauf umfasste drei Abendsessions auf dem aktuellen Valorant-Patch: ein Teil der Matches in Unrated, ein Teil in Competitive mit Rang Diamond+, um Spieler mit durchdachtem Positioning zu sehen und nicht nur Zufallsgegner aus niedrigen Rängen. Wir haben gleichzeitig auf mehrere Dinge geachtet: die Lesbarkeit des ESP durch Smoke und Fähigkeiten-Rauch, die Verzögerung bei der Aktualisierung der Spike-ESP-Position, das Verhalten des Overlays beim Umschalten des FPS-Limits und die Systemlast bei aktiver Demo-Aufnahme über einen externen Recorder. Zusätzlich haben wir den Client bei aktiviertem HVCI, Secure Boot und TPM 2.0 im BIOS gestartet, denn genau bei dieser Kombination blockiert Vanguard seit 2026 einen Teil der DMA-Cheats, und für externe Software wie UNNAMED ist das ein grundsätzlicher Test.
Zusätzlich haben wir das Verhalten des Combat Mode geprüft, der Tastenkombination zum Ausblenden des ESP, die man sinnvollerweise vor einem Stream oder einer Aufnahme testet, und geschaut, ob nach dem Umschalten Overlay-Artefakte im Video zurückbleiben. Als eigenen Punkt haben wir das Verhalten der Software nach einem Neustart des Valorant-Clients und nach einem Wechsel der Bildschirmauflösung geprüft: Das Overlay soll sich selbst anpassen, ohne manuelle Neukalibrierung. UNNAMED hat alle drei Sessions ohne eine einzige Warnung von Vanguard und ohne visuelle Overlay-Bugs absolviert.
Funktionen von UNNAMED: die Praxis im Detail
Auf der Produktseite stehen vier Tags: ESP, EXTERNAL, STREAMPROOF, UNDETECTED, und sie beschreiben den gesamten Funktionsumfang ehrlich: Keiner von ihnen hat etwas mit Aim, Loot oder einem Spoofer zu tun. Im Folgenden gehen wir jede Funktionsgruppe einzeln durch, mit echten Beobachtungen aus den Testsessions und nicht nur einer Nacherzählung der Produktseite.
ESP und Wallhack bei UNNAMED: was man durch Wände sieht
Das Player ESP von UNNAMED basiert auf einem externen Overlay: Box, Skeleton, Health und Shield, Agent und dessen Rang, Blickrichtung und Distanz zum Ziel, all das wird von einem separaten Prozess über das Spielfenster gezeichnet und nicht in den Valorant-Client eingebettet. Auf einer Distanz bis zu 40-50 Metern ist das Skeleton auch durch Rauch klar lesbar, Sages Smoke oder Brimstones Granaten verschlechtern das Bild kaum, das Overlay rendert über den Spezialeffekten und nicht innerhalb von ihnen.

Auf langen Distanzen, ab 60 Metern und mehr, schrumpft das Skeleton zu einem Punkt zusammen, Box und Healthbar bleiben aber lesbar. Für taktisches Positioning anhand von Sound und Karte reicht das aus, bei weiten Aim-Duellen muss man sich auf die eigene Reaktion verlassen, einen Aimbot gibt es im aktuellen Build nicht.
Erwähnenswert ist außerdem die Anzeige von Rang und Agent direkt über der Box: In Competitive spart das Sekunden bei der Einschätzung der Bedrohung, man sieht sofort, ob vor einem eine Jett mit gezückten Messern steht oder ein Support wie Sage, der selten als Erste den direkten Kontakt sucht. Die Shield-Anzeige bei Chamber oder Killjoy wird in einer anderen Farbe als das Health hervorgehoben, was praktisch ist, um zu berechnen, wie viele Patronen für den Finisher nötig sind.
Spike ESP und Agentenfähigkeiten: das lokale Highlight für Valorant
Spike ESP zeigt die Position der platzierten Spike, die verbleibende Zeit bis zur Explosion und den Fortschritt beim Entschärfen direkt auf dem Bildschirm an, das haben die meisten günstigen Valorant-Cheats aus dem Katalog nicht, die sich meist auf ein einfaches Player ESP beschränken. Separat funktioniert das Abilities & Traps ESP: Killjoys Fallen, Brimstones Rauch und Cyphers Stolperdrähte werden markiert, bevor man hineinläuft, was besonders in Competitive auf Rängen über Platinum geschätzt wird.

In unseren Matches hat gerade das Abilities ESP am häufigsten die Runde entschieden: Ein rechtzeitig erkannter Cypher-Stolperdraht spart beim Entschärfen mehr Zeit als jeder Aimbot, und die Markierung von Brimstones Rauch hilft, beim Halten eines Punktes die Position nicht zu verlieren. Bei Sova und seinen Aufklärungsdrohnen funktioniert eine ähnliche Logik: Wenn man weiß, woher der Aufklärungspfeil kommt, verlässt man leicht die Sichtzone, bevor die Position dem gegnerischen Team verraten wird.
Der Spike-ESP-Timer ist besonders auf der Verteidigerseite nützlich: Man sieht nicht nur die Tatsache der Platzierung, sondern auch, wie viele Sekunden bis zur Explosion bleiben, was das manuelle Mitzählen im Kopf überflüssig macht und eine genauere Berechnung erlaubt, wann man mit Blick auf die Entschärfungszeit zum Defuse ausrücken sollte.
Misc bei UNNAMED: Combat Mode und kleine Einstellungen
Von den Misc-Funktionen bietet UNNAMED nur den Combat Mode: eine Tastenkombination, die im laufenden Spiel das gesamte ESP ausblendet und ein sauberes Spielbild zurückgibt, plus eine Schriftgrößeneinstellung für die Lesbarkeit auf verschiedenen Auflösungen. Ein erweitertes Set wie no recoil, speed oder bunny hop gibt es hier nicht: Der Entwickler hält die Software eng auf visuelle Informationen spezialisiert und nicht auf die Schussmechanik.

Für Stream oder Demo-Aufnahme ist der Combat Mode eine Pflichtgewohnheit: ein Tastendruck, und auf der Aufnahme bleibt weder Box noch Skeleton übrig, während das Overlay selbst im Hintergrund weiterläuft und mit derselben Taste wieder eingeschaltet wird. Die Schriftgrößeneinstellung klingt nach einer Kleinigkeit, aber auf Monitoren ab 1440p verschwimmen die Beschriftungen von Rang und Distanz ohne sie zu einem Brei, besonders wenn man mit Abstand zum Bildschirm spielt oder in niedriger Auflösung streamt.
Was in Misc bewusst fehlt, sind Spiel-Exploits wie no recoil, Autorun oder beschleunigtes Nachladen: Der Entwickler trennt klar zwischen visuellen Informationen und Eingriffen in die Schussmechanik, und diese Entscheidung wirkt sich direkt auf das Detect-Profil aus, dazu weiter unten mehr. Zum Vergleich: Bei einem Teil der Konkurrenten aus dem Katalog wie MEMEZ FULL ist der Misc-Block deutlich breiter, doch das Risiko, ins Visier des Anticheat-Systems zu geraten, ist bei solchen Kombinationen gerade wegen des direkten Eingriffs in die Spielmechanik höher.
Aimbot bei UNNAMED: warum es ihn gerade nicht gibt und was das bedeutet
Auf der Produktseite sind unter AIM+ FOV, Smoothness, Geschwindigkeit, Sticky-Aim und Bone-Auswahl angegeben, aber zum Zeitpunkt unserer Prüfung ist die Funktion vom Entwickler als vorübergehend deaktiviert markiert, im Client selbst sind die Aim-Punkte nicht verfügbar. Wir sagen es ehrlich: Wenn die Aufgabe genau ein automatisches Zielen ist, löst UNNAMED diese Aufgabe aktuell nicht, und im Katalog gibt es für Valorant separate Varianten mit funktionierendem Aim, etwa MEMEZ AIMBOT + TRIGGER oder CHETO.
Für alle, die genau ein sauberes ESP suchen, ohne Risiko, wegen eines offensichtlichen Snappings des Fadenkreuzes gebannt zu werden, ist der deaktivierte Aimbot eher ein Plus: weniger Gründe für ein manuelles Review durch Riot aufgrund von Meldungen anderer Spieler, und die Software verrät den Nutzer visuell nicht durch ruckartige Kamerabewegungen. Anticheats wie Vanguard erkennen in erster Linie statistische Anomalien in der Mausbewegung und sofortige Kopfschüsse durch Nachdrehen, und genau dieser Teil der Erkennung kann bei UNNAMED aktuell schlicht nicht auslösen, die Funktion existiert im Build physisch nicht.
HWID Spoofer und Sicherheit: warum UNNAMED darauf verzichtet
Einen eingebauten HWID-Spoofer gibt es bei UNNAMED nicht, und das ist keine Ausnahme, sondern die allgemeine Situation bei allen Valorant-Cheats im ForgeCheats-Katalog: Keine Software für dieses Spiel baut einen Spoofer ein. Der Grund liegt in der Architektur von UNNAMED: Es ist ein externer Prozess, der den Valorant-Speicher über legitime Systemaufrufe ausliest und nicht über eine DMA-Karte oder eine Injection in den Client, daher ist das Detect-Profil von vornherein niedriger als bei Injection-Cheats, und der Bedarf an Spoofing sinkt von selbst.
Vanguard arbeitet auf ring-0-Ebene und lädt zusammen mit Windows, noch bevor man das Spiel startet, genau deshalb kann er grundsätzlich Injections in den Speicher und verdächtige Treiber erkennen. Ein externes Overlay wie UNNAMED installiert keinen eigenen Treiber und rührt den Adressraum des Valorant-Clients nicht an, bleibt also außerhalb der Ebene, die Vanguard am aggressivsten prüft.

Das ist besonders wichtig seit Mai 2026, als Riot in Vanguard eine verpflichtende IOMMU-Barriere aktiviert hat und begann, gezielt DMA-Speicherleser zu blockieren, eine ausführliche Analyse gibt es im Artikel über die Blockierung von DMA-Cheats durch IOMMU. UNNAMED arbeitet ohne DMA-Karte und ohne Injection in den Prozess, fällt also formal nicht unter diese Sperre. Warum ein niedriges Detect-Profil überhaupt für den HWID-Fingerabdruck von Vanguard wichtig ist, haben wir ausführlich im Artikel über den HWID-Bann und TPM erklärt.
UNNAMED im Vergleich zu anderen Valorant-Cheats im Katalog
Um die Position von UNNAMED zu verstehen, lohnt sich ein Vergleich mit den Nachbarn im ForgeCheats-Katalog: Die Bandbreite an Funktionen und Preisen ist dort groß, von einfachen Triggerbots bis zu Komplettpaketen.
| Cheat | Kernfunktionen | Preis ab |
|---|---|---|
| UNNAMED | ESP, Spike ESP, Abilities & Traps ESP, Streamproof | $8 |
| MEMEZ FULL | Aim, ESP, Spike, Trigger | 479 ₽ |
| CHETO | Aim, ESP, Spike-Track, Ability-Vis | $10 |
| STUGWARE | Aim, ESP, Vector-Aim, Radar | $7 |
| DASH | ESP, Skeleton, Streamproof | 289 ₽ |
DASH kommt der Idee am nächsten: ebenfalls ESP und Streamproof, aber ohne Spike ESP und ohne Abilities ESP, also ohne die Valorant-spezifischen Funktionen. CHETO, STUGWARE und MEMEZ FULL bieten funktionierenden Aim und sind funktional breiter aufgestellt, nutzen dabei aber fast sicher eine Injection in den Spielprozess, wodurch ihr Detect-Profil höher liegt als bei einem reinen externen Overlay. Wenn die Priorität eine niedrige Spur für Vanguard und präzise Karteninformationen sind und nicht das automatische Zielen, wirkt UNNAMED in diesem Vergleich wie die logische Wahl.
Man sollte aber auch die Kehrseite verstehen: Wenn das Ziel darin besteht, Runden durch mechanische Überlegenheit im Gunfight zu gewinnen, verliert das ohne Aim reduzierte UNNAMED gegen jede der Aimbot-Kombinationen bei der reinen Frag-Effizienz. Das sind unterschiedliche Werkzeuge für unterschiedliche Aufgaben, und ein direkter Vergleich nach dem Motto "wer ist besser" ergibt wenig Sinn.
Stabilität und Start von UNNAMED
Die Systemanforderungen von UNNAMED sind niedrig: Windows 10 oder 11, ein aktueller Intel- oder AMD-Prozessor, spezielle Anforderungen an die Grafikkarte nennt der Entwickler nicht, da die GPU-Last durch das externe Overlay minimal ist. Gesondert bestätigt ist die Unterstützung der BIOS-Einstellungen HVCI, Secure Boot und TPM 2.0, das ist wichtig, weil immer mehr Valorant-Spieler diese Optionen auf neuen Windows-11-Systemen standardmäßig aktiviert haben und ein Teil der Cheats dabei abstürzt oder erkannt wird.
In drei Testsessions gab es keinen einzigen Overlay-Absturz und keine einzige Warnung von Vanguard: Der Loader startet schnell, die Konfiguration bleibt zwischen den Starts erhalten, FOV und ESP-Filter muss man nicht jedes Mal neu einstellen. Der Entwickler aktualisiert UNNAMED laut Statushistorie im Katalog innerhalb eines Tages nach Valorant-Patches, für einen externen Cheat ist das ein normales Tempo, Injection-Software steht bei größeren Patches manchmal länger still, weil die Signaturen für die neue Client-Version neu zusammengebaut werden müssen.
Gesondert getestet haben wir das Szenario mit zwei Monitoren: Das Overlay bleibt korrekt am Valorant-Fenster verankert und rutscht beim Fokuswechsel nicht auf den zweiten Bildschirm, was bei externer Software nicht immer von Haus aus selbstverständlich ist. Die Prozessorlast bei aktivem ESP und eingeschaltetem Combat Mode ist spürbar niedriger als bei Client-Cheats mit Injection, der Unterschied zeigt sich besonders auf günstigen Laptops, wo sich jeder zusätzliche Prozess im Spielspeicher auf die FPS auswirkt.
Vorteile und Nachteile von UNNAMED
Vorteile:
- Externes Overlay ohne Injection in den Valorant-Prozess: geringeres Risiko der Erkennung anhand von Speichersignaturen
- Spike ESP und Abilities & Traps ESP: Funktionen, die die meisten günstigen Cheats aus dem Katalog nicht bieten
- Funktioniert bei aktiviertem HVCI, Secure Boot und TPM 2.0
- Combat Mode zum sofortigen Ausblenden des ESP bei Stream oder Aufnahme
- Status "Excellent" zum Testzeitpunkt und schnelle Updates nach Patches
Nachteile:
- Aimbot vom Entwickler vorübergehend deaktiviert: faktisch ein reines ESP-Tool
- Kein eingebauter HWID-Spoofer, auch wenn das bei Valorant-Cheats im Katalog gängige Praxis ist
- Kein Loot ESP und keine kampforientierten Misc-Funktionen wie no recoil: Das Profil der Software ist eng
- Kurze Tarife für 1 und 7 Tage sind pro Tag gerechnet deutlich teurer als "Für immer"
Preis von UNNAMED und Kauf
Im ForgeCheats-Katalog wird UNNAMED zu Tarifen ab $8 pro Tag verkauft, es gibt Zeiträume für 7 und 30 Tage sowie die Variante "Für immer" ohne erneute Verlängerungen. Die genauen Zahlen zu jedem Zeitraum findest du auf der Seite UNNAMED kaufen →, dort steht auch der aktuelle Detect-Status von heute. Bezahlung und Schlüsselausgabe erfolgen automatisch, der Zugang öffnet sich direkt nach dem Kauf, ohne auf eine manuelle Aktivierung durch einen Manager warten zu müssen.
Wenn nach der Lektüre der Eindruck entsteht, dass genau ein funktionierender Aimbot oder Loot-Funktionen gebraucht werden, die UNNAMED aktuell nicht bietet, schau dir die übrigen Cheats für Valorant im selben Katalog an, dort sind Varianten mit unterschiedlichem Funktionsumfang und Preisen ab 79 Rubel versammelt. Unseren Beobachtungen nach nehmen viele UNNAMED zunächst für einen Tag oder eine Woche, um ein paar Matches zu spielen und die Lesbarkeit des ESP auf der eigenen Auflösung zu bewerten, und wechseln erst danach zum Tarif "Für immer", wenn die Kombination überzeugt.
Fragen zur Installation oder Kompatibilität gehören in die Community: Telegram (200+ Mitglieder) und Discord (637+ Mitglieder), dort werden auch Fragen zum aktuellen Detect-Status beantwortet.
Für wen eignet sich UNNAMED
Ein eindeutiges "für alle geeignet" gibt es hier nicht: UNNAMED hat ein enges, aber klares Einsatzprofil, und das ist eher ein Plus als ein Minus, weniger Chancen, Software zu kaufen, die nicht zur eigenen Aufgabe passt, und danach von Reviews und Erfahrungsberichten enttäuscht zu sein.
Wenn der Preis wichtig ist: Der Tagestarif ab $8 erlaubt es, die Kombination vor einem Turnier oder einer wichtigen Serie ohne langfristige Verpflichtungen zu testen.
Wenn Sicherheit wichtig ist: Das externe Overlay ohne Injection und ohne DMA senkt das Detect-Risiko im Vergleich zu Cheats, die sich in den Valorant-Prozess einbetten, und der Status "Excellent" bestätigt das in der Praxis.
Wenn maximaler Funktionsumfang gebraucht wird: UNNAMED passt nicht - hier fehlen Aim, Loot ESP und kampforientierte Misc-Extras, dafür gibt es im Katalog MEMEZ FULL oder CHETO mit einem breiteren Set.
Wenn du Support oder Scout spielst: Die Kombination aus Spike ESP und Abilities & Traps ESP deckt genau die Rolle ab, bei der Karteninformationen und rechtzeitig erkannte Fallen wichtiger sind als ein präziser Flick auf den Kopf, für Sova, Cypher oder Killjoy ist das näher am idealen Werkzeug als ein Aimbot.
Häufige Fragen zu UNNAMED
Ist UNNAMED aktuell detected oder undetected?
Zum Testzeitpunkt lautet der Status "Excellent", also undetected und die Top-Empfehlung der ForgeCheats-Redaktion in Sachen Stabilität auf dem aktuellen Valorant-Patch. Der Anticheat Vanguard hat in drei Testsessions keine Warnungen ausgegeben, aber der Status ändert sich nach jedem größeren Patch, die aktuelle Markierung findest du direkt auf der UNNAMED-Seite im Katalog und nicht in diesem Review, das den Zustand zum Veröffentlichungsdatum festhält.
Was kostet UNNAMED für Valorant?
Der Preis startet bei $8 pro Tag, verfügbar sind Zeiträume von 7 und 30 Tagen sowie der Tarif "Für immer" ohne Verlängerungen. Die genauen Zahlen zu jedem Zeitraum stehen auf der Produktseite im ForgeCheats-Katalog und können sich bei Preisaktualisierungen ändern, deshalb halten wir im Review selbst die genauen Beträge für den Wochen- und Monatstarif bewusst nicht fest.
UNNAMED startet nicht - was tun?
Prüfe zunächst, ob Antivirus oder Windows Defender den Loader blockiert und ob der Start als Administrator erfolgt, für ein externes Overlay ist das ein häufiger Grund, warum das Fenster einfach nicht über dem Spiel erscheint. Falls das Problem nicht behoben ist, schreib in Telegram oder Discord, dort kann man auch den Detect-Status abgleichen und den aktuellen Loader bekommen.
Braucht man einen Spoofer zusammen mit UNNAMED?
Einen eingebauten Spoofer hat UNNAMED nicht, ebenso wenig wie die übrigen Valorant-Cheats im Katalog. Da die Software als externes Overlay ohne Injection und ohne DMA läuft, ist der Bedarf an Spoofing niedriger als bei Injection-Cheats, aber bei einem HWID-Bann von Vanguard wird ein separater externer Spoofer nötig, das Thema ist ausführlich im Artikel über den HWID-Bann und TPM behandelt. UNNAMED selbst ist nicht häufiger Ursache eines solchen Banns als normales Spielen, aber das Risiko auf Kontoebene lässt sich nicht vollständig ausschließen, wenn Meldungen von anderen Spielern eingehen, das kann kein Cheat leisten.
Wodurch unterscheidet sich UNNAMED von anderen Valorant-Cheats im Katalog?
Der Hauptunterschied liegt in der Architektur: UNNAMED ist ein reines externes Overlay mit Schwerpunkt auf ESP, Spike ESP und Abilities ESP, ohne Aimbot und ohne Loot-Funktionen. Cheats wie MEMEZ FULL oder CHETO bieten ein breiteres Set mit funktionierendem Aim, aber UNNAMED gewinnt dort, wo eine minimale Spur für den Anticheat wichtig ist.
Kann man UNNAMED zusammen mit Stream oder Aufnahme über OBS nutzen?
Ja, genau dafür ist der Combat Mode gedacht: Die Taste blendet das gesamte Overlay sofort aus dem Bild aus, das der Recorder oder die Zuschauer des Streams sehen, während der Cheat selbst im Hintergrund weiterläuft. Nach Ende der Aufnahme wird das ESP mit derselben Taste wieder eingeschaltet, ohne den Client neu zu starten.

