SMG RADAR passt zu Escape From Tarkov Spielern, die die Kartensituation vorab kennen möchten, ohne ein volles Paket mit Aimbot zu kaufen und für Funktionen zu viel zu bezahlen, die sie gar nicht nutzen wollen. Es ist ein reines Radar ohne klassisches Spieler-ESP, ohne Boxen oder Skelette auf Gegnermodellen, dafür mit einem detaillierten Loot-Filter und Unterstützung für beide offiziellen Spielmodi, PvP und PvE. Wir haben SMG RADAR auf dem aktuellen EFT-Patch unter BattlEye getestet, der Status im ForgeCheats-Katalog zum Testzeitpunkt: undetected, Preis ab 400 Rubel pro Tag.
Der Hauptunterschied zu einer klassischen ESP-Konfiguration: Das Radar wird als separates Fenster oder Overlay in einer Bildschirmecke angezeigt, statt Boxen direkt auf Gegnermodelle in der 3D-Szene zu zeichnen. Für Spieler, die Loot farmen und Kontakt meiden, reicht das oft aus, und das Verhaltensprofil für BattlEye ist niedriger als bei jeder Lösung mit Spieler-Boxen, weil das Radar das Rendering der Spielwelt überhaupt nicht berührt.
Im Folgenden die Analyse jeder Funktion in der Praxis, echte Screenshots der Oberfläche und ein Fazit für unterschiedliche Spielstile.
Das Erste, was nach der Installation auffällt: ein separater Konfigurator mit Tabs nach Bereich (allgemeine Einstellungen, Spieler-ESP, Loot-Filter), statt einer einzigen langen Checkbox-Liste wie bei vielen visuellen Lösungen in diesem Preissegment. Das erleichtert schnelles Umkonfigurieren zwischen Raids, man muss nicht durch Dutzende Optionen scrollen, um die richtige zu finden.
Wie wir SMG RADAR getestet haben
Der Test lief auf dem aktuellen EFT-Patch, etwa fünfzehn Raids in einer Woche, teils in PvP, teils im PvE-Modus, um die angegebene Unterstützung für beide zu prüfen. Karten: Reserve (komplexe vertikale Struktur mit Tunneln und mehreren Ebenen) und Customs (offenes Gelände, wo Radar besonders für die Fernübersicht nützlich ist). Wir haben auf drei Dinge geachtet: ob das Radar beim Wechsel von Etagen und Höhenebenen Spielermarkierungen verliert, wie genau der Mindestpreisfilter über verschiedene Loot-Kategorien hinweg arbeitet, und ob die Verbindung während des gesamten Raids stabil bleibt, ohne Abbrüche oder Aussetzer. Anti-Cheat: BattlEye, Status zum Testzeitpunkt: undetected.
Im Laufe der Testwoche haben wir etwa fünfzehn Raids absolviert, teils in PvP auf regulären Servern, teils im offiziellen PvE-Modus, gezielt um den Unterschied im Verhalten des Radars festzuhalten. Wir haben separat die Stabilität der Radarverbindung zum Spielprozess beim schnellen Etagenwechsel auf Reserve beobachtet, wo die vertikale Struktur der Karte solche Overlays üblicherweise am stärksten belastet.
SMG RADAR Funktionen in der Praxis
Erster Eindruck der SMG RADAR Oberfläche
Nach dem ersten Start öffnet sich der Konfigurator als separates halbtransparentes Fenster, das in jede Bildschirmecke gezogen und dort bis zur nächsten manuellen Anpassung fixiert werden kann. Anders als bei manchen Konkurrenten verdeckt das Fenster standardmäßig nicht das Spiel-HUD, was die Notwendigkeit verringert, es ständig zwischen Raids zu verschieben.
Radar in SMG RADAR: wie es im Kampf aussieht
Das Radar wird als separates Fenster mit einstellbarer Breite, Höhe und Hintergrundtransparenz angezeigt, Alpha von 0 bis 100 Prozent, und lässt sich so in eine Bildschirmecke einpassen, dass es das Zielbild nicht verdeckt. Spieler, Bots, Scavs und Bosse werden in unterschiedlichen Farben dargestellt, eine eigene Einstellung übernimmt die Anzeige der Zielhöhe relativ zum Spieler, was auf Karten mit mehreren Ebenen wichtig ist. Der Zoom lässt sich mitten im Raid ändern, die Konfiguration wird mit einem Knopf gespeichert und geladen, ohne jedes Mal neu einstellen zu müssen.

Der Screenshot zeigt das Radar oben links, während mitten im Gefecht durch ein Zielfernrohr gezielt wird: farbige Punkte mit ungefährer Entfernung und Wert, während das Hauptbild nicht durch Boxen oder Namen verdeckt wird, nur ein kompaktes Übersichtsbild neben dem Visier.
Taktische Unterschiede zwischen PvP und PvE mit Radar
Im PvP warnt das Radar vor allem vor Bedrohungen durch andere Spieler, weshalb die Farbpriorität meist so eingestellt wird, dass Spielermarkierungen gegenüber Bots am auffälligsten sind. Im PvE, wo es keine echten Gegner gibt, verschiebt sich die Priorität auf Scavs und Loot: Das Radar wird in diesem Modus eher als Werkzeug zur Optimierung der Farmroute genutzt denn als Schutz vor einer überraschenden Begegnung.
PvP- und PvE-Modi: warum das wichtig ist
SMG RADAR wird eigens als funktionsfähig in beiden offiziellen EFT-Modi angegeben. Für Spieler, die Quests und Ausrüstung im PvE ohne das Risiko farmen, auf einen echten Gegner zu treffen, hilft das Radar trotzdem: Bots und Scavs werden genauso angezeigt wie Spieler, was das Räumen von Locations beschleunigt und zufällige Tode durch KI um die Ecke reduziert. Nicht jedes Produkt im Katalog gibt überhaupt separate PvE-Unterstützung an, meist wird nur unter PvP getestet und über den Modus ohne echte Spieler geschwiegen.
Genauigkeit des Mindestpreisfilters in der Praxis
Während des Tests hat der Mindestpreisfilter kein einziges Mal ein falsch positives Ergebnis gezeigt, also einen Gegenstand unter dem eingestellten Schwellenwert, und kein einziges Mal einen Gegenstand über dem Schwellenwert übersehen. Die einzige bemerkte Eigenheit: Der Preis aktualisiert sich mit einer kleinen Verzögerung von wenigen Sekunden, nachdem neuer Loot in Reichweite des Radars auftaucht, was nicht kritisch ist, aber man sollte das vorher wissen, um es nicht für einen Bug zu halten.
Loot-ESP und Preisfilter in SMG RADAR
Als eigener Block zeigt das Radar Loot: Container, Leichen und Bodengegenstände mit Preis, Entfernung und einer eigenen Mindestwertschwelle je Kategorie. Innerhalb des Gegenstandsblocks lassen sich konkrete Typen ein- und ausschalten: Schlüssel, Container, Tauschgegenstände, Verpflegung, Ausrüstung, Medikamente, Visiere, Schalldämpfer, Waffen, Munition, Magazine, taktische Geräte, Waffenteile, Spezialausrüstung, Munitionskisten und Karten, jeweils mit eigenem Symbol.

Der Screenshot der Einstellungen zeigt, wie der Filter aufgebaut ist: Für Container und Leichen wird jeweils ein eigener Mindestpreis und eine maximale Anzeigedistanz festgelegt, während bei Bodengegenständen zusätzlich zum Preis eine Aufteilung über mehr als fünfzehn Kategorien greift, von Schlüsseln und Waffen bis zu Medikamenten und Karten. Diese Detailtiefe ist nicht in jedem Produkt des Katalogs zu finden, meist beschränkt sich der Filter auf eine allgemeine Preisschwelle ohne Trennung nach Gegenstandstyp.
Das Radar für unterschiedliche Spielszenarien einstellen
Eine Radar-Konfiguration, die für Solo-Farmen gut funktioniert, passt selten unverändert auf Squad-Raids: Solo reicht ein einfaches Farbschema, um Bedrohungen schnell zu erkennen, während im Squad die Rollentrennung und die gleichzeitige Sicht auf das gesamte Team wichtiger ist, um Teamkollegen im Kampfgetümmel nicht mit Gegnern zu verwechseln. SMG RADAR erlaubt das Speichern mehrerer Einstellungsprofile und das Umschalten mit einem Knopf, ohne die Konfiguration vor jedem Raid-Typ neu aufzubauen.
Was SMG RADAR nicht hat
Das sollte man direkt ansprechen, weil manche Käufer fälschlich mehr von einem Radar erwarten, als es technisch leisten kann. Dieser Cheat hat keinen Aimbot und kein klassisches Spieler-ESP mit Boxen und Skelett, nur Radar und Loot-Tracking. Es gibt keinen eingebauten Spoofer und keinen Bypass für die Bildschirmaufnahme. Für Spieler, die eine Kampfkomponente brauchen, ist das nicht das richtige Produkt, hier lohnt sich ein Blick auf volle Pakete wie AUTHORITY oder REDIANT FULL, die bereits in anderen ForgeCheats-Tests behandelt wurden.
Das Radar für unterschiedliche Karten einstellen
Anzeigeradius und Hintergrundtransparenz sollten auf unterschiedlichen Karten verschieden gehalten werden: Auf dem engen Factory reicht ein kleiner Radius mit hoher Transparenz, um das periphere Sehen im Nahkampf nicht zu überlasten, während es auf dem offenen Customs oder bei Squad-Raids auf Reserve sinnvoll ist, den Radius zu vergrößern und die Hintergrundtransparenz zu senken, um Markierungen auf Distanz besser lesbar zu machen.
| Karte | Anzeigeradius | Hintergrundtransparenz | Kommentar |
|---|---|---|---|
| Factory | klein | hoch | Nahkampf, wichtig, das periphere Sehen nicht zu überlasten |
| Customs | mittel-groß | mittel | offenes Gelände, breite Abdeckung nötig |
| Reserve | mittel | niedrig | vertikale Struktur, Klarheit der Höhenmarkierungen wichtig |
| Streets of Tarkov | mittel | mittel | gemischte städtische Struktur, Balance zwischen Abdeckung und Lesbarkeit |
Stabilität und Start von SMG RADAR
In anderthalb Wochen durchgehender Nutzung musste der Loader kein einziges Mal neu installiert werden und geriet in keinen Konflikt mit anderen Hintergrundprogrammen, einschließlich Standard-Bildschirmaufnahme-Apps und Sprachchat. Der Loader unterstützt alle Windows-10-Builds und Windows 11 außer 24H2. Während des Tests hat das Radar nie die Verbindung zum Spielprozess verloren und nie einen Absturz verursacht, die Systemlast bleibt minimal, weil keine Boxen und Skelette in der 3D-Szene gezeichnet werden, nur ein kompaktes Overlay-Fenster über dem Bild. Updates für EFT-Patches erscheinen innerhalb von ein bis zwei Tagen nach einer größeren Änderung, der Status auf der Produktseite wechselt für diese Zeit, statt stillschweigend im alten Zustand zu bleiben.
Was an SMG RADAR verbessert werden könnte
Der Fairness halber sollte man nicht nur die Stärken nennen. Die Einstellungsoberfläche ist zwar in Tabs unterteilt, stellenweise aber übermäßig detailliert für Anfänger: Die Anzahl der Transparenz- und Skalierungsregler zu Beginn kann jemanden verwirren, der ein solches Radar zum ersten Mal konfiguriert. Der Entwickler sollte "Solo"- und "Squad"-Voreinstellungen mit sinnvollen Standardwerten hinzufügen, statt den Nutzer zu zwingen, im allerersten Raid alles per Trial-and-Error selbst einzustellen.
Auch eine ausführlichere Dokumentation wäre wünschenswert: Die offizielle Funktionsbeschreibung ist kürzer als gewünscht, und manche Möglichkeiten, darunter das Speichern mehrerer Einstellungsprofile, entdeckt man nur durch Herumklicken in der Oberfläche statt durch ein Handbuch.
SMG RADAR Vor- und Nachteile
Vorteile:
- Funktioniert in PvP und PvE, selten von anderen Produkten im Katalog separat angegeben.
- Minimale Systemlast, da keine Boxen und Skelette in der 3D-Szene gezeichnet werden.
- Detaillierter Loot-Filter über mehr als fünfzehn Kategorien mit getrennter Preis- und Distanzeinstellung.
- Ein kompaktes Overlay, das die Sicht im Kampf und durch das Visier nicht blockiert.
- Niedriges Verhaltensprofil für BattlEye, keine abrupten Fadenkreuzbewegungen wie bei Aimbots.
Nachteile:
- Kein Aimbot und kein Spieler-ESP mit Boxen, nur Radar und Loot.
- Kein eingebauter Spoofer, nach einem erneuten HWID-Bann wird eine separate Lösung benötigt.
- Kein Bypass für die Bildschirmaufnahme, Raids mit geöffnetem Radar zu streamen ist riskant.
- Erfordert etwas Gewöhnung an das Ablesen von Markierungen auf einem separaten Fenster statt direkter Boxen auf dem Bildschirm.
SMG RADAR gegen volle Pakete: ein ehrlicher Vergleich
SMG RADAR direkt mit Produkten wie AUTHORITY oder REDIANT FULL zu vergleichen ist nicht ganz fair, das sind unterschiedliche Kategorien mit unterschiedlichen Aufgaben, aber genau deshalb ist der Vergleich nützlich: Er hilft zu verstehen, wofür man in jedem Fall konkret bezahlt. Ein volles Paket übernimmt sowohl Informationsgewinn als auch Kampfvorteil, SMG RADAR deckt nur den ersten Teil ab, tut das aber mit minimalem Fußabdruck auf dem System und minimaler visueller Spur auf einer Bildschirmaufnahme.
| Kriterium | SMG RADAR | Volles Paket (AUTHORITY) |
|---|---|---|
| Aimbot | Nein | Ja, mit Knochenauswahl |
| Loot-Informationen | Ja, mit Preisfilter | Ja, eingebauter Lootfilter |
| Systemlast | Minimal | Spürbar bei Maximaleinstellungen |
| Spur auf Bildschirmaufnahme | Gering | Höher wegen ESP-Boxen |
| Preis pro Woche | 1800 Rubel | 2500 Rubel |
Die Wahl von SMG RADAR ist sinnvoll, wenn Ihnen ein niedriges Profil wichtig ist und Sie nicht bereit sind, eine Kampfkomponente für den zusätzlichen Kampfvorteil zu riskieren, den SMG RADAR grundsätzlich nicht bietet.
SMG RADAR Preis und Kauf
Das Preis-Leistungs-Verhältnis von SMG RADAR sollte man nicht an der absoluten Zahl bemessen, sondern daran, was eine Alternative mit vergleichbarem Niveau an Kartenübersicht ohne Kampfkomponente kostet, solche Angebote sind auf dem Markt für private Tarkov-Software nicht sehr zahlreich. Im ForgeCheats-Katalog wird SMG RADAR in drei Zeiträumen verkauft: 400 Rubel pro Tag, 1800 Rubel pro Woche und 3600 Rubel pro Monat. Das liegt unter dem Durchschnittspreis voller Pakete mit Aimbot, was für ein Produkt ohne Kampfkomponente sinnvoll ist. SMG RADAR kann direkt auf der Produktseite gekauft werden, dort steht auch der aktuelle Erkennungsstatus von heute.
Wer zusätzlich zur Kartenübersicht eine Kampfkomponente braucht, sollte die übrigen Cheats für Escape From Tarkov im Katalog vergleichen, dort gibt es volle Pakete mit Aimbot für einen anderen Spielstil. Bei Fragen zu Kompatibilität und Status: die Community auf Telegram (200+ Mitglieder) und Discord (637+ Mitglieder).
Erfahrung des Entwicklers SMG und Update-Häufigkeit
Entwickler SMG spezialisiert sich konkret auf Radarlösungen für mehrere Extraction-Shooter, statt zu versuchen, den gesamten Cheat-Markt auf einmal abzudecken. Diese enge Spezialisierung bedeutet in der Praxis eine tiefere Ausarbeitung speziell der Radar-Mechanik: getrennte Farben für Spieler/Bots/Scavs/Bosse, Einstellung der Höhenanzeige und Integration mit beiden Spielmodi sind spürbar detaillierter umgesetzt als vergleichbare Radar-Funktionalität innerhalb mancher voller Pakete, wo Radar oft eine Nebenfunktion gegenüber dem Aimbot ist.
Für wen sich SMG RADAR eignet
Das Produkt deckt eine konkrete Aufgabe ab, kein Universalset für jede Situation. Im Folgenden eine etwas detailliertere Aufschlüsselung der Szenarien als die kurze Vor-und-Nachteile-Liste oben.
Wenn der Preis wichtig ist: Das Radar kostet weniger als volle Pakete und verlangt keinen Aufpreis für Funktionen, die nicht genutzt werden.
Wenn Sicherheit wichtig ist: SMG RADAR ist eine der risikoärmsten Optionen im Katalog, gerade weil es das Schießverhalten überhaupt nicht verändert, sondern nur Kartenübersicht liefert.
Wenn Sie PvE spielen: Es lohnt sich, darauf zu achten, dass die Unterstützung dieses Modus eigens angegeben und getestet ist, anders als bei vielen Produkten im Katalog.
Wenn Sie Raids streamen: Ein kompaktes Radar ohne ESP-Boxen auf Gegnermodellen ist für eine Übertragung visuell sicherer als ein volles Paket, auch wenn der Cheat keinen Bildschirmaufnahme-Bypass hat und das Radar auf der Aufnahme genauso sichtbar bleibt wie auf dem Bildschirm.
Wenn Sie schon ein volles Paket ausprobiert haben und vom Risiko abgeschreckt wurden: Der Wechsel zu SMG RADAR als konservativere Option ist logisch, bedenken Sie nur, dass Sie die Kampfkomponente vollständig aufgeben, nicht teilweise.
Fazit zu SMG RADAR
SMG RADAR versucht nicht, alles auf einmal zu sein, und genau darin liegt seine Stärke: Die enge Spezialisierung auf Radar und Loot-Filterung erlaubte es dem Entwickler, genau diese Funktionen auf ein hohes Detailniveau zu bringen, statt Ressourcen auf einen mittelmäßigen Aimbot obendrauf zu verstreuen. Für das spezifische Publikum, das niedriges Risiko über einen Kampfvorteil stellt, ist das eines der durchdachtesten Produkte im ForgeCheats-Katalog für Escape From Tarkov.
Häufige Fragen zu SMG RADAR
Ist SMG RADAR aktuell detected oder undetected?
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Tests ist der Status im ForgeCheats-Katalog undetected, unser Testteam hat die Funktion auf dem aktuellen EFT-Patch unter BattlEye bestätigt. Den aktuellen Status finden Sie auf der Produktseite, er wird innerhalb eines Tages nach größeren Änderungen am Anti-Cheat aktualisiert.
Wie viel kostet SMG RADAR?
Drei Abo-Zeiträume: 400 Rubel pro Tag, 1800 Rubel pro Woche, 3600 Rubel pro Monat. Der Preis liegt unter dem Durchschnitt im Tarkov-Katalog, gerade weil der Cheat keinen Aimbot hat, nur Radar und Loot-Tracking.
Funktioniert SMG RADAR auf jeder EFT-Karte gleich gut?
Funktional ja, das Radar ist technisch nicht an eine bestimmte Karte gebunden, aber der praktische Nutzen unterscheidet sich: Auf vertikalen Karten wie Reserve wird die Höhenanzeige aktiver genutzt, auf flachen offenen Karten wie Customs zählt der Anzeigeradius mehr als Höhenmarkierungen.
Hat SMG RADAR einen Aimbot?
Nein, es ist ein reines Radar und Loot-Filter ohne Kampfkomponente. Wer einen Aimbot braucht, sollte sich andere Produkte im Katalog ansehen, etwa AUTHORITY oder REDIANT FULL.
Funktioniert SMG RADAR im PvE-Modus?
Ja, die PvE-Unterstützung wird vom Entwickler angegeben und von unserem Testteam separat von PvP bestätigt, was unter den Produkten im Katalog selten ist.
SMG RADAR startet nicht, was tun?
Prüfen Sie Ihre Windows-Version (Build 24H2 für Windows 11 wird bisher nicht unterstützt) und ob der Loader aktuell ist. Falls das nicht hilft, kontaktieren Sie den Support über Telegram oder Discord mit einer Fehlerbeschreibung.
Wie stark hängt das Radar von der Bildschirmauflösung ab?
Das Radarfenster skaliert automatisch mit der Auflösung, aber auf Monitoren mit niedrigerer Auflösung können kompakte Markierungen schwerer lesbar sein, besonders wenn gleichzeitig das Inventarmenü des Spiels geöffnet ist. Bei 1080p und darüber gab es im Test keine Lesbarkeitsprobleme.
Kann SMG RADAR zusammen mit einem anderen visuellen Cheat verwendet werden?
Technisch wird davon abgeraten, zwei verschiedene Loader unterschiedlicher Entwickler in einem Raid zu kombinieren: Neben dem erhöhten Risiko eines Prozesskonflikts erhöht das den gesamten Signatur-Fußabdruck für das Erkennungssystem, da gleichzeitig zwei unabhängige Speicherinjektionscodes laufen.
Aktualisiert sich das Radar automatisch nach EFT-Patches?
Loader-Updates werden manuell über denselben Loader installiert, es gibt keine automatischen Hintergrund-Updates, was das Konfliktrisiko mit Antivirensoftware senkt, aber erfordert, vor dem ersten Start nach jedem Patch auf eine neue Version zu prüfen.
Weiterführende Artikel: ESP oder volles Paket und Chams vs ESP.

