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Was Season 2 in Wardogs für ESP, Radar und Aim verändert hat

Was Season 2 in Wardogs für ESP, Radar und Aim verändert hat

Season 2 hat in Wardogs drei Dinge verändert, die direkt beeinflussen, wie gut ESP, Radar und Aim funktionieren: Regen verkürzt die Spotting-Reichweite und übertönt Schritte, Rüstung schützt schwächer und die gängigen Kaliber machen weniger Schaden, und Panzer kosten bis zu doppelt so viel wie vorher. Wer bisher nach Gehör gespielt hat, verliert bei Regen seine wichtigste Informationsquelle, ein Wallhack oder Radar ersetzt sie. Wer mit Aimbot spielt, muss Knochenwahl und Glättung an das neue Schadensmodell anpassen.

Der Patch (Version 0.2.0) ist seit dem 15. Oktober live, und die Meta hat sich noch nicht gesetzt. Wir haben die Patch Notes mit den Funktionen der Tools in unserem Katalog abgeglichen. Die aktuelle Auswahl mit Status undetected und Preisen findest du auf der Seite Wardogs Cheats und Wallhack, hier geht es um die Frage, welche Funktion nach dem Patch wofür taugt.

Regen: Wenn Ohren nicht mehr reichen

Wetter war vorher Kulisse. Mit Season 2 gibt es ein neues Regen-Preset, und es greift direkt in die Informationslage ein. Die Reichweite, auf die du Gegner markieren kannst, sinkt. Unter Dächern und in Fahrzeugen klingt der Regen anders, was die Ortung von Geräuschen erschwert. Bei starkem Regen hören alle Spieler den Donner gleichzeitig, und er übertönt Schritte.

Was das für Spotting und Radar heißt

Spotting war in Season 1 eine der zuverlässigsten Methoden, Gegner fürs Team sichtbar zu machen. Jetzt schrumpft die Reichweite bei Regen, und die Belohnung fürs Spotten liegt ohnehin rund 30 Prozent unter Season 1. Spieler spotten also seltener, und wenn sie es tun, auf kürzere Distanz. Ein Radar, das Gegner unabhängig vom Wetter anzeigt, gewinnt dadurch an Wert. Das Gleiche gilt für ESP mit Entfernungsanzeige: Auf Distanz, wo das Auge im Regen nichts mehr erkennt, liefert die Box eine klare Position.

Schritte im Donner

Wer gute Kopfhörer hat, konnte in Season 1 viele Gegner im Haus allein über Schritte orten. Im Gewitter fällt das weg. Ein ESP mit Visible Check zeigt dir, ob der Gegner hinter der Wand steht oder schon in deiner Sichtlinie ist. Ein Nebeneffekt des Regens für Nahkämpfe: Er schwächt das Feuer der Molotows, die mit Season 2 neu ins Spiel kamen und in der Assault-Rolle auf Stufe 13 freigeschaltet werden.

Rüstung und Schaden: Aim neu justieren

Hier ist der Patch am konkretesten, denn Bulkhead hat Zahlen genannt. Rüstung der Stufe 3 reduziert den Schaden nur noch um 50 statt 55 Prozent, Stufe 4 um 60 statt 65 Prozent. Gleichzeitig wurde der Grundschaden der wichtigsten Kaliber gesenkt.

KaliberÄnderung Grundschaden
.308minus 25 Prozent
7.62x54Rminus 20 Prozent
7.62x39minus 19 Prozent
.50 Cal (auch Fahrzeugwaffen)minus 16 Prozent

Scharfschützengewehre bekamen dagegen mehr Schaden auf bestimmte Trefferzonen, und beim Granatwerfer MGL-40 sank die Projektilgeschwindigkeit um 25 Prozent. Helme der Stufen 3 und 4 verloren je 5 Punkte Schutz, halten dafür aber Unterdrückung mit 68 beziehungsweise 80 Prozent Widerstand stand. Der Helm der Stufe 4 dämpft außerdem Geräusche und den Proximity-Chat, verengt das Sichtfeld und beschlägt beim Laufen.

Welcher Knochen jetzt Sinn ergibt

Weniger Grundschaden heißt mehr Treffer pro Kill auf den Körper. Gegen schwächere Rüstung gleicht sich das teilweise aus, aber die Zeit bis zum Kill auf Torso wird mit .308 und 7.62 spürbar länger. Für Aim-Nutzer bedeutet das: Kopf oder Hals als Priorität bringen mehr als früher, Torso lohnt sich eher bei Gegnern ohne schwere Rüstung. Wer mit Scharfschützengewehr spielt, profitiert vom Trefferzonen-Bonus und sollte gezielt Kopf wählen.

Silent Aim oder sanftes Zielen?

Wenn ein Kill mehr Treffer braucht, steigt die Zeit, in der dein Fadenkreuz auf dem Gegner klebt. Ein ruckartiger Aim wirkt dabei auf Zuschauer und Mitspieler, die dich reporten können, noch auffälliger. Wir empfehlen nach dem Patch eine höhere Glättung und eine Reaktionsverzögerung über den Humanizer. Silent Aim ist praktisch für einzelne Schüsse auf Distanz, bei längeren Salven fällt ein Fadenkreuz, das sich nicht bewegt, aber eher auf. Mehr zum Thema „auffällig oder nicht“ steht in unserem Artikel über Wallhack ohne Aim.

Fahrzeuge zum doppelten Preis

Die Preisänderungen treffen vor allem die Panzer und bewaffneten Fahrzeuge. Dazu kamen neue Modelle, die das Schlachtfeld mit mehr Technik füllen.

Fahrzeug oder AusrüstungSeason 2
L2A6 (Leopard)$22.000 statt $14.000
Havoc$28.000 statt $18.000
T-72B3 (neu, Driver 20)$16.000
Flakpanzer Gepard (neu, Driver 25)$14.000
Little Bird AH-6M mit Miniguns (neu, Pilot 8)$125.000
AK74$800, halb so teuer wie vorher
Fallschirm$500 statt $100

Neu sind auch der Wolf-110 (Driver 8) und eine Variante mit M2 Browning (Driver 16). Teurer wurden außerdem Westen und Helme der Stufen 3 und 4, Ferngläser und Entfernungsmesser. Beim Bauen kostet der Mörser jetzt 600 statt 150 Build Supplies, und Türen lassen sich nur noch mit dem Halligan aufbrechen, nicht mehr mit dem Hammer.

Fahrzeug-ESP wird wichtiger

Ein Panzer für $22.000 ist eine Investition, die ein Team nicht leichtfertig verliert. Wer weiß, wo der gegnerische Panzer steht, kann ihn mit Panzerabwehr gezielt abfangen, statt ihm in die Arme zu laufen. Genau dafür ist Fahrzeug-ESP da. Dazu kommen Flugabwehr wie der Gepard und Helikopter wie der Little Bird. Funktionen, die Fahrzeugtyp, Entfernung und bei Helikoptern auch Flares anzeigen, helfen bei der Entscheidung, ob du angreifst oder dich versteckst. Ausführlich zu Fahrzeugen und Radar haben wir im Beitrag über Fahrzeug-ESP in Wardogs geschrieben.

Exploits sind kein Cheat, und sie werden anders bestraft

Season 2 hat zwei Fälle gezeigt, die mit Software nichts zu tun haben. Erstens der Fahrer-Exploit: Über die Fahrerrolle ließ sich XP abgreifen. Laut Bulkhead nutzten ihn weniger als 400 Spieler, trotzdem fuhren in etwa 30 bis 40 Prozent der Matches Panzer herum, und die Nutzer wurden nach Presseberichten gebannt. Zweitens die „fliegenden Fahrzeuge“: Am 20. Oktober bestätigte Bulkhead einen Exploit mit Bodenfahrzeugen, versprach einen serverseitigen Hotfix und permanente Banns für alle, die ihn nutzen. Ein Spieler berichtete am 22. Oktober von einem fliegenden Fahrzeug, dessen Fahrer innerhalb des 175-ms-Limits spielte. Was hinter diesem Limit steckt, steht in unserem Artikel zum Ping-Limit in Wardogs.

Der Unterschied ist wichtig: Exploits verfolgt Bulkhead als Spielfehler mit Hotfix auf Serverseite, und angekündigt ist sofort der permanente Bann. Cheats erkennt Elytra, mit eigener Logik und gestuften Strafen, die wir im Text zum Hardware-Ban beschrieben haben. Ein dritter Strafweg kam mit Season 2 dazu: Beim Teamkill stimmt das Opfer über Forgive oder Punish ab, die Strafen summieren sich zu Kicks und immer längeren Banns. Wer mit ESP spielt, sollte also auch auf Teamfarben achten.

Welche Software zur neuen Meta passt

Nach Regen, Rüstung und Panzerpreisen sehen wir vier sinnvolle Wege. Alle Angaben zu Kompatibilität stammen aus den Produktkarten, alle Produkte sind derzeit undetected.

  • Aim auf Spieler und Fahrzeuge: DHARMA zielt auf Spieler und Fahrzeuge mit getrennten Distanzlimits, in den Modi Rage, Medium und Light. Fahrzeug-ESP mit Icons und Helikopter-Flares, Kartenradar und ein Mörser-Helfer, der auf Kartenkoordinaten zielt. Steam im Fenster- oder randlosen Fenstermodus, Windows 10 und 11 (22H2 bis 25H2). Etwa $3, $15 oder $29.
  • Weite Sicht auf Technik: MEMEZ zeigt Fahrzeuge mit Namen und Entfernung bis etwa 800 m, der Visible Check für Spieler reicht rund 550 m. Dazu Aimbot mit Prediction und No Recoil. Nur Desktop-PCs, Laptops werden nicht unterstützt, Hyper-V und Kernisolierung müssen aktiv sein. Steam im Fenstermodus, Windows 10 und 11 (21H2 bis 24H2). Etwa $2, $12 oder $23.
  • Waffenkontrolle gegen weniger Schaden: MASON nimmt Rückstoß und Schwanken raus, was bei mehr Treffern pro Kill direkt hilft. Aimbot mit Silent-Aim-Modus, Fahrzeug-ESP mit 3D-Box, Haltbarkeit und Modulnamen. Steam im Fenster- oder randlosen Modus, Windows 10/11 x64 (2004 bis 26H1), Intel und AMD, Xeon und FX ohne Garantie. Etwa $3 pro Tag, $7 für drei Tage, $12 pro Woche, $24 pro Monat.
  • Ohne Software auf dem Spiel-PC: ELEVATED WARDOGS DMA läuft auf einem zweiten Rechner mit DMA-Karte und Firmware, für den Aimbot kommt eine KmBox dazu. ESP für Spieler, Luft-, Land- und stationäre Fahrzeuge sowie Loot. $3, $12, $25 oder $200 dauerhaft. Wie das Setup funktioniert, erklärt unser Artikel zum DMA-Cheat für Wardogs.

Wer sich fragt, ob sich ein Kauf vor dem nächsten Saisonwechsel lohnt: Die Werte aus Season 2 bleiben, bis Bulkhead sie erneut ändert, und der Wipe trifft den Account, nicht den Key. Was am 12. November laut Entwickler passieren soll, haben wir im Beitrag zum Start von Season 3 zusammengefasst.

Weiter zum Katalog

Alle Tools aus diesem Artikel und weitere Optionen mit Preisen, Status und Systemanforderungen findest du unter Cheats für Wardogs kaufen. Nach jedem Patch prüfen wir die Liste neu, auch nach kleineren Balance-Änderungen wie in Season 2.

Wenn du unsicher bist, welche Funktion zu deinem Spielstil passt, frag in der Community: Telegram (300+ Mitglieder) und Discord (2000+ Mitglieder).

Häufige Fragen zu Season 2 und ESP in Wardogs

Funktioniert Wallhack in Wardogs auch bei Regen?

Ja. Regen verkürzt im Spiel die Spotting-Reichweite und übertönt Schritte, ein ESP zeichnet Gegner aber unabhängig vom Wetter. Gerade bei Gewitter ist das der größte Vorteil gegenüber Spielern, die nach Gehör orten.

Wie stark wurde Rüstung in Season 2 abgeschwächt?

Stufe 3 reduziert Schaden um 50 statt 55 Prozent, Stufe 4 um 60 statt 65 Prozent. Gleichzeitig wurde der Grundschaden von .308, 7.62x54R, 7.62x39 und .50 Cal um 16 bis 25 Prozent gesenkt.

Was kostet ein Panzer in Wardogs Season 2?

Der L2A6 kostet $22.000 statt $14.000, der Havoc $28.000 statt $18.000. Der neue T-72B3 liegt bei $16.000, der Gepard bei $14.000, der Little Bird mit Miniguns bei $125.000.

Wird man für Exploits genauso gebannt wie für Cheats?

Nein, das läuft getrennt. Für den Exploit mit fliegenden Fahrzeugen hat Bulkhead direkt permanente Banns angekündigt. Cheats erkennt Elytra. Unsere Übersicht mit Wardogs ESP und Aimbot zeigt, welche Tools gerade als undetected geführt werden.