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External oder internal Cheats für PUBG: was ist sicherer

External oder internal Cheats für PUBG: was ist sicherer

External Cheats laufen außerhalb des PUBG-Prozesses und lesen die Spieldaten von außen, während internal Cheats ihren Code direkt in den Spielprozess einschleusen. Das ist der Hauptunterschied zwischen den beiden Typen: nicht der Funktionsumfang an sich, sondern wo der Cheat-Code physisch ausgeführt wird. Davon hängt ab, was die Software kann und wie sichtbar sie für den Anti-Cheat ist.

Bei ForgeCheats testen wir 2026 beide Typen gegen das aktive BattlEye (ein Schutz auf OS-Kernel-Ebene, der per HWID bannt, plus Kraftons Analyse von Replays und Reports), deshalb erklären wir den Unterschied an echten Beispielen aus dem Katalog. Aktuelle funktionierende Optionen mit Preisen und undetected Status sind auf der Seite PUBG Cheats für BattlEye gesammelt, und unten erklären wir, wie sich ein externes Radar von einem vollwertigen internen Cheat unterscheidet und welcher davon die Prüfungen ruhiger übersteht.

External und internal Cheats für PUBG: der grundlegende Unterschied

Die Trennung läuft über eine Sache: ob der Cheat-Code im Spielprozess sitzt. Alles andere, ob Radar, ESP oder Aimbot, folgt aus dieser Wahl. Externe Software bleibt ein separates Programm im System, interne wird Teil des laufenden PUBG. Daraus wachsen sowohl die Fähigkeiten als auch die Schwachstellen jedes Typs. Unten ein kurzer Vergleich, danach eine Aufschlüsselung Punkt für Punkt.

ParameterExternalInternal
Wo der Code läuftAußerhalb des SpielprozessesIm PUBG-Prozess
Injektion ins SpielNicht nötigErforderlich
Typische FunktionenRadar, Positionen, Loot, HPAimbot, ESP, RCS, StreamProof
ErkennungsflächeKleinerGrößer, hängt von der Loader-Qualität ab
Beispiel im KatalogMEMEZ WebRadarVENGEANCE

Wie ein externer Cheat funktioniert

Ein externer Cheat berührt den ausführbaren Spielcode nicht. Er liest entweder den Prozessspeicher von außen mit Standardmitteln von Windows, oder holt sich das Kampfbild über einen separaten Kanal und zeichnet es abseits des Spiels. Ein klassisches Beispiel aus unserem Katalog, MEMEZ WebRadar, arbeitet als Web-Radar in einem separaten Browser-Tab und injiziert sich nicht in den PUBG-Prozess. Auf der Karte sieht man Gegner, Verbündete und Bots, Nicknamen, HP, die Waffe in den Händen und Loot am Boden, und man kann Icon-Größe und Transparenz ändern. Aim und ESP-Overlay über dem Spiel gibt es hier nicht, nur die Radar-Karte, am bequemsten auf einem zweiten Monitor oder einem separaten Gerät. Ein Teil der externen Lösungen verlagert das Radar auf einen zweiten PC oder einen separaten Bildschirm, um überhaupt keine zusätzliche Software auf dem Spielrechner zu halten. Ein externer Aim kommt auch vor, aber er ist schwerer umzusetzen und meist weniger geschmeidig als ein interner. Solche Software braucht keinen Spoofer, und die Preise beginnen ab 159₽ pro Tag, 990₽ pro Woche und 1990₽ pro Monat. Wenn du genau dieses Format tiefer verstehen willst, haben wir einen separaten Beitrag, mehr über webradar für PUBG.

Wie ein interner Cheat funktioniert

Ein interner Cheat lädt seinen Code direkt in den PUBG-Speicher (über Injektion, Manual-Mapping oder ähnliche Methoden) und arbeitet danach als Teil des Spielprozesses. Das gibt das Maximum an Fähigkeiten: das Rendering hooken, um ein sauberes ESP auszugeben, den Aim und die Rückstoß-Kompensation präzise steuern, Spielobjekte ohne Verzögerung lesen. Ein Beispiel, VENGEANCE, ist genau als sauberer Legit-Cheat mit eingebautem Spoofer und StreamProof gebaut. Er hat einen Aimbot auf Tastenhalten mit Smoothing, Knochenauswahl (Head, Neck), Sichtprüfung des Ziels, FOV-Einstellung und RCS-Rückstoß-Kompensation, dazu ESP (Box, Skeleton, Names, Distance, HealthBar) mit einem Filter nur für sichtbare Gegner. Es gibt eine Farbpalette und das Speichern von Configs, und das Verhalten ist auf Legit ausgelegt, nicht auf Rage. Preise: ein Tag 350₽, 3 Tage 750₽, eine Woche 1500₽, ein Monat 3000₽ und für immer 12000₽. Für den vollen Funktionsumfang verlangt ein interner Cheat auch mehr Vertrauen in die Loader-Qualität.

Was ist unter BattlEye sicherer und warum

Die kurze Antwort: der external Typ gibt meist eine kleinere Erkennungsfläche, aber sicherer heißt nicht sicher. BattlEye lebt im Kernel und beobachtet den Spielprozess, deshalb ist die Tatsache des Einschleusens von fremdem Code in PUBG, worauf sich jeder internal stützt, das sichtbarste Signal für den Anti-Cheat. Externe Software braucht keine Injektion, und aus diesem Grund gilt sie als weniger riskant. BattlEye ignoriert externe Programme jedoch auch nicht: laut Analyse von Forschern kann der Schutz Zugriffsrechte wie PROCESS_VM_READ und PROCESS_VM_WRITE von fremden Handles auf den Spielprozess entziehen und scannt den Speicher nach verdächtigen ausführbaren Seiten. Also gerät auch ein externer Cheat, der doch den Spielspeicher liest, in den Aufmerksamkeitsbereich. Die ruhigste Option, wie MEMEZ WebRadar, geht überhaupt nicht in den Prozess und hält das Radar beiseite. Wie genau diese Prüfungen aufgebaut sind, behandeln wir separat, wie BattlEye Cheats erkennt. Keine private Software gibt eine absolute Garantie gegen einen Bann: der interne hat höhere Ansprüche an Loader-Qualität und Spoofer, der externe hat weniger Fähigkeiten, aber auch weniger Stellen, an denen er sich verrät.

Latenz, Leistung und Komfort beim Einrichten

Der Unterschied zwischen den Typen zeigt sich auch im Alltag, nicht nur bei der Erkennung. Ein interner Cheat hält direkten Zugriff auf die Spieldaten, deshalb reagieren Aim und ESP-Darstellung sofort, ohne Schleifen des Speicherlesens von der Seite, und das Bild hinkt dem Geschehen nicht hinterher. Externe Software liest die Daten von außen oder holt sie über einen separaten Kanal, weshalb manche Lösungen eine kleine Verzögerung beim Radar-Update haben können, dafür bleibt die Last auf die Spiel-FPS minimal, besonders wenn die Karte auf einem zweiten Bildschirm oder Gerät hängt. Beim Einrichten ist ein externes Web-Radar meist einfacher: du öffnest einen Tab im Browser, meldest dich an und schaust zu. Ein interner braucht einen sorgfältigeren Start: einen korrekten Loader, bei Bedarf einen Spoofer und den Fenstermodus, wie es die VENGEANCE-Anforderungen angeben (Steam, Windows 10 oder 11, Intel oder AMD). Je sauberer der Loader gebaut ist, desto geringer die Chance, dass sich die Tatsache der Injektion verrät, deshalb zählt hier die Bau-Qualität mehr als eine lange Funktionsliste.

Updates und Hardware-Anforderungen

Beide Typen leben von Updates: nach einem PUBG-Patch ändern sich die Daten im Spiel, und die Software muss erneut angepasst werden. Der interne ist empfindlicher gegenüber solchen Änderungen, da er an die Prozessstruktur gebunden ist, deshalb wird er nach einem Patch öfter bis zu einem Update pausiert. Ein externes Web-Radar aktualisiert sich getrennt, und bei MEMEZ WebRadar ist zum Beispiel die Arbeit auf aktuellen Builds von Windows 10 und 11 (22h2, 24h2, 25h2) angegeben. Auch die Hardware-Anforderungen unterscheiden sich: mancher Software genügt eine gewöhnliche Intel- oder AMD-Konfiguration, eine andere braucht UEFI und GPT, prüfe daher vor dem Kauf gegen die Beschreibung auf der Produktseite. Wir markieren den undetected Status im Katalog, erinnern aber ehrlich: er hält genau bis zur nächsten Anti-Cheat-Prüfung, nicht für immer.

Was für PUBG für deine Aufgabe wählen

Die Wahl hängt nicht davon ab, was mächtiger aussieht, sondern davon, was du zu riskieren bereit bist und was du als Ergebnis willst. Unten Szenarien auf Basis echter Katalogdaten.

  • Maximale Vorsicht, nur Information: das externe Web-Radar MEMEZ WebRadar. Keine Injektion, kein Spoofer nötig, es zeigt Gegner- und Loot-Positionen auf einem separaten Bildschirm. Passt, wenn die Hauptsache ist, die Lage zu kennen und kein Overlay über dem Spiel zu zeichnen.
  • Volle Kontrolle im Kampf: das interne VENGEANCE. Legit Aimbot, ESP und StreamProof, ein eingebauter Spoofer. Mehr Fähigkeiten zum Preis höherer Loader-Ansprüche.
  • Spielen unter Aufnahme oder Stream: eine interne Option mit StreamProof, damit das Overlay nicht in die Bildschirmaufnahme kommt. VENGEANCE hat das bereits eingebaut.
  • Nach einem HWID-Bann oder auf neuer Hardware: schau in Richtung Software mit eingebautem Spoofer oder einem separaten Spoofer, sonst erkennt BattlEye die Hardware vom früheren Bann.

Kurz gesagt: nimm ein externes Radar, wenn Vorsicht und das Gesamtbild des Kampfes wichtiger sind, und einen internen Cheat, wenn du volle Kontrolle mit Aim und ESP brauchst und zu einem etwas höheren Risiko bereit bist. Viele in unserem Katalog beginnen mit einem Radar und wechseln später zu interner Software, sobald sie das Einrichten und den Spoofer verstanden haben.

Vor Ort ist die Entscheidung leichter: die Seite Cheats für PUBG sammelt aktuelle externe und interne Optionen mit Preis, undetected Status und Funktionen, und die Liste wird nach PUBG-Patches aktualisiert. So siehst du sofort, welcher Typ deine Aufgabe löst und wie viel er kostet.

Wenn Fragen zur Wahl zwischen external und internal bleiben, frag unsere Community: Telegram (200+ Mitglieder) und Discord (637+ Mitglieder). Dort beraten sie zu deiner konkreten Hardware und dem Spielmodus.

Häufige Fragen zu external und internal Cheats für PUBG

Was ist unter BattlEye sicherer, external oder internal?

In der Regel gibt der external Typ eine kleinere Erkennungsfläche, weil er keinen Code in den Spielprozess einschleust. Aber das bedeutet keine volle Sicherheit: BattlEye prüft auch externe Programme, die den PUBG-Speicher lesen. Kein Typ gibt eine absolute Garantie, deshalb halten wir im ForgeCheats-Katalog beide und markieren den echten undetected Status.

Ist ein externer Cheat immer nur ein Radar?

Meist ja: externe Software ist genau in der Information stark, also Radar, Positionen, Loot und HP. Ein externer Aim kommt auch vor, aber er ist schwerer umzusetzen und meist gröber als der interne. MEMEZ WebRadar zum Beispiel ist ein reines Web-Radar ohne Aim und ohne ESP-Overlay, dafür ohne Injektion in den Spielprozess.

Warum hat ein interner Cheat mehr Funktionen?

Weil sein Code im PUBG-Prozess arbeitet und direkten Zugriff auf das Rendering und die Spieldaten hat. Daher ein sauberes ESP, ein präziser Aimbot und RCS-Kompensation ohne Verzögerung, wie bei VENGEANCE. Der Preis dafür, höhere Ansprüche an Loader-Qualität und Spoofer, damit die Injektion sich nicht dem Anti-Cheat verrät.

Braucht ein externer Cheat einen Spoofer?

Für ein reines Web-Radar wie MEMEZ WebRadar ist ein Spoofer nicht nötig, da es sich nicht ins Spiel injiziert. Für interne Software ist der Spoofer wichtiger, er reinigt den HWID-Fingerabdruck der Hardware, was nach einem Bann kritisch ist. VENGEANCE hat einen eingebauten Spoofer, für andere Optionen siehe die Beschreibung auf der Produktseite.

Kann man ein externes Radar und einen internen Cheat kombinieren?

Technisch ja, aber jede zusätzliche Komponente erhöht das Gesamtrisiko, deshalb raten wir, mit einem Typ für eine konkrete Aufgabe zu beginnen. Im Zweifel schau dir den Vergleich auf dem Hub an und frag in der ForgeCheats-Community, sie helfen, ein Setup für deine Hardware zusammenzustellen.

Was sollte ein Anfänger wählen, external oder internal?

Ein Anfänger ist meist ruhiger, wenn er mit einem externen Web-Radar startet: es ist einfacher einzurichten, es injiziert nicht und liefert sofort klaren Nutzen als Radar mit Gegner- und Loot-Positionen. Wenn du dich wohlfühlst und den Spoofer verstanden hast, kannst du für Aim und ESP zu interner Software wechseln. Die ForgeCheats-Community schlägt dir die Reihenfolge der Schritte für deine Hardware und deinen Spielmodus vor.