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Senken Cheats die FPS in PUBG auf einem schwachen PC?

Senken Cheats die FPS in PUBG auf einem schwachen PC?

PUBG-Cheats druecken die FPS auf einem schwachen PC nicht alle gleich: Der Unterschied haengt fast vollstaendig davon ab, ob das Tool innerhalb des Spielprozesses laeuft oder daneben. Injizierte Aimbots und ESP haengen sich in den Render-Zyklus von pubg.exe ein und arbeiten in jedem einzelnen Frame, deshalb ist der Einbruch bei einer schwachen Grafikkarte, integrierter Grafik oder einem Laptop mit gemeinsamem Arbeitsspeicher sofort sichtbar, oft schon im ersten Match auf Erangel. Externe Loesungen wie webradar beobachten das Spiel von aussen, in einem separaten Browserfenster, und ruehren die FPS des Spiels selbst kaum an, weil sie physisch nie am Rendern beteiligt sind. Im Folgenden erklaeren wir, warum das so ist und worauf man bei der Wahl eines konkreten Cheats fuer schwache Hardware achten sollte.

Funktionierende Optionen fuer unterschiedliche Hardware, mit Preisen und undetected-Status, sind auf der Seite PUBG Cheats gesammelt. Wir haben das Verhalten in der Saison 2026 auf dem aktuellen Patch unter BattlEye getestet: auf schwachen Konfigurationen wie einem Ryzen 5 1600 mit einer GTX 1050 Ti, auf Budget-Builds mit einem Ryzen 3 und einer GTX 1650, sowie auf Laptops mit integrierter Intel UHD Grafik, und der Unterschied zwischen Injection und externem Radar ist mit blossem Auge direkt am eingebauten Steam-FPS-Zaehler oder einem MSI-Afterburner-Overlay sichtbar. Zusaetzlich haben wir Windowed- und Frameless-Modus desselben Cheats auf demselben Build verglichen, um den Effekt des Fenstermodus vom Effekt der Software selbst zu trennen.

Warum injizierte Cheats die FPS in PUBG druecken und externe Loesungen kaum

Der Unterschied liegt nicht an der "Staerke" der Software, sondern an der Architektur. Jeder private Cheat, der im Spielprozess lebt, muss sich mit dessen eigenem Render-Zyklus synchronisieren: Er liest den Speicher mehrmals pro Frame aus und zeichnet ESP-Boxen und Linien ueber denselben DirectX-Kontext (DX11 oder DX12) wie das Spiel selbst, indem er sich buchstaeblich in den Zeichenaufruf einhaengt. Ein externes Tool ruehrt diesen Kontext ueberhaupt nicht an: Es lebt in einem eigenen Prozess, mit eigenem Fenster und eigenem GPU-Kontext, seine Last landet also auf einem anderen Prozess, manchmal sogar auf einem komplett anderen Geraet, wenn man das Radar auf ein Handy oder einen zweiten Monitor auslagert. In der Praxis fragt injizierte Software den Speicher mehrere Dutzend Mal pro Sekunde ab, synchronisiert mit der Framerate des Spiels statt mit der Echtzeit, deshalb geschieht dieses Auslesen umso oefter, je hoeher die Basis-FPS liegt.

Was mit dem Frame passiert, wenn Aimbot und ESP innerhalb von pubg.exe laufen

Injiziertes ESP hakt sich in den Present-Aufruf ein, genau den Moment, in dem ein fertiger Frame auf den Bildschirm ausgegeben wird, und zeichnet Boxen, Skelette, Linien und HP-Balken ueber das bereits gerenderte Bild, in jedem Frame ohne Ausnahme, selbst wenn gerade niemand in der Naehe ist. Je mehr Elemente gleichzeitig aktiviert sind (Skeleton, Distance, HealthBar, ESP auf Loot und Fahrzeuge), desto mehr zusaetzliche Zeichenaufrufe haengen an derselben GPU wie das Spiel, und desto staerker steigt die Zeit pro gerendertem Frame. Auf einer starken Grafikkarte sind das 5-15 Frames, die bei 100+ FPS kaum jemand bemerkt. Bei einer schwachen Kombination, bei der die GPU in Erangel oder Miramar mit hundert Spielern, Dutzenden Gebaeuden und Fahrzeugen auf der Karte ohnehin am Limit arbeitet, kann der Einbruch bis zu 20-25 FPS erreichen, und wenn die CPU wegen vieler sichtbarer Spieler bereits bei 90-100 Prozent liegt, kommen zusaetzlich Ruckler und Mikro-Freezes dazu, die sich staerker anfuehlen als die reine Zahl vermuten laesst. Auf unserem Testsystem aus Ryzen 5 1600 und GTX 1050 Ti fiel die durchschnittliche FPS in Erangel mit vollem ESP in der Phase des letzten Kreises von rund 62 auf 40.

Warum ein Web-Radar im Browser das Rendering des Spiels nicht anfasst

MEMEZ WebRadar ist anders aufgebaut: Es ist eine Radarkarte, die sich in einem separaten Browser-Tab oeffnet und ueberhaupt nicht in den Spielprozess injiziert wird. Es hakt sich nicht in Present ein, zeichnet nichts ueber das pubg.exe-Fenster und teilt sich keinen GPU-Kontext mit dem Spiel, deshalb bleibt der FPS-Zaehler des Spiels selbst genau derselbe wie ohne laufende Software, egal ob das der eingebaute Steam-Zaehler oder ein Drittanbieter-Overlay ist. Die Last durch das Auslesen von Daten zu Gegnern, Bots und Loot auf der Karte landet auf einem separaten Browserprozess, der nur minimale GPU-Ressourcen braucht, weil er lediglich flache Symbole und Text zeichnet, keine vollwertige 3D-Szene.

Das ist ein Fall, in dem "extern" nicht automatisch "leichter fuer die FPS" bedeutet: Overlay-Hacks, die ESP direkt ueber das Spielfenster durch einen Hook in denselben DirectX zeichnen, haengen sich trotzdem in den Render-Zyklus ein und koennen die Frames fast wie eine Injection druecken, trotz ihres formal "externen" Status. Ein echtes PUBG-Web-Radar ist in diesem Sinne ehrlicher bei der Last, weil es physisch nie am Rendern des eigenen Spiel-Frames beteiligt ist, und man kann es minimieren oder schliessen, ohne das Spiel neu zu starten.

In der Praxis laesst sich das leicht selbst pruefen: Auf einem schwachen Laptop mit Intel UHD 620 bewegt das Oeffnen eines Browser-Tabs mit dem Radar neben PUBG den FPS-Zaehler kaum, waehrend das Aktivieren des vollen ESP-Funktionsumfangs bei einem injizierten Cheat auf demselben Laptop den Frame in einem Kampf bei Pochinki oder School spuerbar drueckt. Das Radar laesst sich zudem auf einen zweiten Bildschirm, ein Tablet oder ein Handy im lokalen Netzwerk auslagern, wodurch der Hauptmonitor komplett entlastet wird und der schwache PC seine ganze Leistung dem Spiel selbst widmen kann.

Mindestsystemanforderungen und Fenstermodus auf einem schwachen PC

Auf einem schwachen PC zaehlt nicht nur der FPS-Effekt, sondern auch die formalen Systemanforderungen der Software: Ein Teil der Loesungen verlangt nur ein gewoehnliches Windows 10/11 und einen normalen Intel/AMD-Chip, ein anderer Teil, wie FECURITY, verlangt UEFI und ein GPT-Disklayout, was bei aelteren MBR-Builds eine Konvertierung der Festplatte vor der Installation bedeutet, und diese Konvertierung kann auf schwacher Hardware laenger dauern als das Spiel selbst. Der zweite Punkt ist der Fenstermodus: Ein Loader und Cheat, der in Windowed oder Frameless laufen kann und nicht nur im exklusiven Vollbild, kommt meist deutlich besser mit einem Browser oder einem zweiten Monitor aus und zwingt das Spiel nicht, exklusiven Zugriff auf die GPU zu behalten. Ein dritter Punkt, der auf einem schwachen PC oft uebersehen wird: Parallel laufende Overlays wie eine Discord-Aufnahme, Streaming-Software oder ueberfluessige Hintergrundprogramme kosten schon fuer sich genommen Frames, weshalb es sich lohnt, diese vor dem Test erst zu schliessen und erst danach den ehrlichen Einbruch durch den Cheat selbst zu vergleichen. Bei Laptops mit integrierter Grafik wird der Videospeicher aus dem gemeinsamen Arbeitsspeicher entnommen, deshalb trifft ein ressourcenhungriger injizierter Cheat die FPS staerker als auf einem PC mit dedizierter Grafikkarte.

Was fuer PUBG waehlen, wenn der PC schwach ist

Eine universelle Antwort "nimm einfach das" gibt es hier nicht: Die Szenarien sind unterschiedlich, der eine braucht nur einen Kartenueberblick ohne Risiko fuer die FPS, der andere braucht einen Aimbot und ist bereit, dafuer einen Teil der Frames zu opfern, dem dritten ist jedes Loot-Detail wichtig, aber nicht auf Kosten des Renderings. Im Folgenden eine Aufschluesselung nach konkreter Konfiguration und Zielsetzung, ohne eine einzige universelle Wahl.

  • Integrierte Grafik oder eine Grafikkarte der GTX-1050-Klasse: Das externe PUBG Web-Radar ruehrt das Rendering des Spiels nicht an und ueberlaesst das gesamte GPU-Budget dem Spiel selbst, zeigt dabei aber Gegner, Bots, gehaltene Waffen und Loot auf der Karte, und laesst sich auf einen zweiten Bildschirm oder ein separates Geraet verlagern.
  • Ein echter Aimbot ist noetig, die Hardware aber mittelmaessig: VENGEANCE bietet Legit-Aiming mit einstellbarem Smoothing, Bone-Auswahl und Visible Check, ist aber injiziert, deshalb sollte man vorab etwas FPS-Reserve einplanen und nicht sofort alle visuellen Funktionen wie volles ESP und StreamProof aktivieren.
  • Detailliertes ESP mit minimalem FPS-Einfluss ist wichtig: FECURITY wird im Katalog mit minimalem Einfluss auf die Performance unter den ESP-Loesungen gefuehrt, zeigt Loot, Fahrzeuge und einen Vorhaltepunkt, verlangt aber UEFI und GPT, was vor dem Kauf auf einem schwachen PC geprueft werden sollte.
  • Eine guenstige Option mit starkem ESP: BTG deckt das Grundpaket ab (2D/Filled Boxen, Skeleton, Distance, Loot, Fahrzeuge), wenn das externe Format nicht zwingend erforderlich und das Budget knapp ist.
  • Ein kompakter Aimbot und sauberes ESP ohne Extras sind gewuenscht: ANCIENT ist minimalistisch bei Oberflaeche und Funktionsumfang, was auch weniger aktive Zeichenaufrufe bedeutet als bei Loesungen mit maximalem Funktionsumfang.
  • Ein Spoofer nach einem HWID-Bann auf einem schwachen PC ist noetig: Das separate Produkt PUBG SPOOFER bereinigt den Hardware-Fingerabdruck und hat direkt nichts mit der FPS-Last zu tun, hilft aber, wenn der Account bereits gebannt wurde und man auf demselben PC zurueckkehren will.

Aktuelle Optionen fuer schwache PCs, mit Preisen, undetected-Status und einer Aufschluesselung nach FPS-Einfluss, sind auf der Seite PUBG Cheats kaufen → gesammelt. Die Liste wird nach PUBG-Patches und BattlEye-Pruefungen aktualisiert, deshalb lohnt sich vor dem Kauf ein Blick auf den Status direkt auf der Seite statt sich auf alte Screenshots oder Monate alte Bewertungen zu verlassen. Dort steht auch, welche Software UEFI und GPT braucht und welche ohne zusaetzliche Vorbereitung der Festplatte startet.

Wer nicht sicher ist, welche Option zur eigenen Grafikkarte, zum Laptop oder zu einem Build mit gemeinsamem Speicher passt, fragt in der Community nach: Telegram (200+ Mitglieder) und Discord (637+ Mitglieder) beantworten Fragen zu Konfigurationen, teilen eigene Erfahrungen mit aehnlicher Hardware und sagen, welche Cheat-Einstellungen man zuerst reduzieren sollte.

Haeufige Fragen zu PUBG-Cheats auf einem schwachen PC

Stimmt es, dass Cheats in PUBG immer die FPS senken?

Nein, gesenkt wird die FPS vor allem durch injizierte Loesungen mit Aimbot und ESP innerhalb des Spielprozesses, besonders mit dem vollen Satz an visuellen Funktionen gleichzeitig. Externe Tools wie webradar laufen als separater Prozess und ruehren das Rendering des Spiels nicht an, deshalb bleiben die FPS praktisch auf demselben Niveau, selbst auf schwacher Hardware.

Wie stark drueckt ein ESP-Cheat die Frames auf einem schwachen PC?

Nach unabhaengigen Messungen von ESP-Funktionen liegt der Einbruch auf mittlerer Hardware meist bei 5-25 FPS, abhaengig davon, wie viele visuelle Elemente gleichzeitig aktiv sind: Skeleton, Boxen, Distance und Loot zusammen belasten die GPU deutlich staerker als eine einfache Gegner-Umrandung. Auf einem schwachen PC mit ohnehin ausgelasteter CPU wirkt der Effekt noch staerker, als die reine FPS-Zahl vermuten laesst. Deshalb ist es auf einem schwachen PC sinnvoll, zunaechst ein minimales ESP-Set zu aktivieren und Elemente einzeln hinzuzufuegen, waehrend man den Frame-Zaehler im Blick behaelt.

Wie funktioniert webradar in PUBG eigentlich, wenn es nicht im Spiel selbst laeuft?

Das Funktionsprinzip wird ausfuehrlich im Artikel wie webradar in PUBG funktioniert erklaert: kurz gesagt werden Daten zu Gegnern und Loot in einem separaten Browser-Tab oder auf einem zweiten Bildschirm angezeigt, ohne Injektion in pubg.exe, was genau erklaert, warum die FPS des Hauptspiels kaum beeinflusst werden.

Welchen Cheat sollte man fuer PUBG auf einem Laptop mit integrierter Grafik waehlen?

Bei integrierter Grafik ist ein externes Format sinnvoller: MEMEZ WebRadar teilt sich keinen GPU-Kontext mit dem Spiel und fuegt kein zusaetzliches Zeichnen ueber den Frame hinzu, deshalb passt es besser zu schwachen Laptops als injizierte Loesungen mit vollem ESP. Wer wirklich einen Aimbot braucht, sollte moeglichst wenige visuelle Funktionen waehlen und die CPU-Temperatur im Blick behalten.

Braucht man einen leistungsstarken PC, damit Cheats in PUBG ohne Einbrueche laufen?

Nicht zwingend: Waehlt man eine externe Option oder begrenzt bei einer injizierten Loesung die Zahl der ESP-Funktionen, schafft auch ein schwacher PC die Cheats ohne spuerbaren Einbruch. Das aktuelle Angebot fuer unterschiedliche Hardware gibt es auf der Seite aktuelle PUBG Cheats im ForgeCheats-Katalog, dort steht auch der undetected-Status fuer 2026.