Blog

VENGEANCE Test für PUBG 2026

VENGEANCE Test für PUBG 2026

VENGEANCE für PUBG lohnt sich für alle, die einen sauberen Legit-Stil spielen und einen unauffälligen Vorteil ohne vulgären Rage-Modus wollen. Es ist ein privater Cheat mit dem Status excellent und undetected zum Zeitpunkt unseres Tests, mit eingebautem Spoofer und der Funktion StreamProof, was ihn praktisch für alle macht, die Runden aufnehmen oder streamen. Die Einstiegshürde ist niedrig: der Preis startet ab 350 Rubel pro Tag, sodass man die Software ohne großen Aufwand ausprobieren kann, und die Produktseite VENGEANCE bietet die volle Auswahl an Laufzeiten von einem Tag bis zur Lifetime-Variante.

Wir haben die Zusammenstellung aus unserem Katalog in der aktuellen Saison 2026 getestet: gespielt auf Erangel und Miramar, solo und im Squad, und dabei das Verhalten des Aimbots per Halte-Taste, die Ablesbarkeit von ESP und die Stabilität des Injects unter BattlEye beobachtet. In diesem Test der Reihe nach: wie wir getestet haben, jede Funktion mit echten Beobachtungen im Detail, ehrliche Nachteile, Preise und Szenarien, wem das Produkt passt und wer besser etwas anderes aus dem Katalog wählt.

Wie wir VENGEANCE getestet haben

Der Test lief im Fenstermodus unter Windows 11, wir haben Konfigurationen sowohl auf Intel als auch auf AMD zusammengestellt, um eine Bindung an einen einzelnen Prozessorhersteller auszuschließen. Wir haben den Loader gestartet, das Menü injiziert und sind dann ins Match gegangen: ein Teil der Runden solo auf Erangel, ein Teil im Squad auf Miramar. Das Ziel war nicht "möglichst viele Kills in einer Runde", sondern das Verhalten der Software in einer langen Session: bleibt das Menü stabil, flackert ESP nicht, und lassen die Einstellungen ein glaubwürdiges Spiel zu, ohne Reports zu sammeln.

Ein besonderer Fokus lag auf BattlEye. Das ist ein Anti-Cheat auf Kernel-Ebene des Betriebssystems, er bannt nach HWID und stützt sich auf die Analyse von Replays und Reports seitens Krafton, deshalb sind Spoofer und ein legitimer Auftritt hier wichtiger als reine Aim-Power. Der Status undetected hielt unsere gesamte Session, aber wir versprechen grundsätzlich keine ewige Unentdeckbarkeit: jede private Software lebt bis zur nächsten Welle, und regelmäßige Updates sind genau dafür da, das Risiko minimal zu halten. Alles, was folgt, sind unsere Beobachtungen an dieser konkreten Zusammenstellung, keine Nacherzählung einer Beschreibung von einer fremden Seite.

Die Szenarien haben wir bewusst unterschiedlich gewählt. Es gab heiße Landungen, bei denen die ersten Sekunden alles entscheiden und wichtig ist, ob die Zielhilfe im Nahkampf-Gemenge rechtzeitig nachzieht. Es gab späte Kreise in kleiner Zone, wo ESP und die Fähigkeit, Positionen über Geländefalten zu lesen, in den Vordergrund treten. Und es gab eine ruhige Rotation am Kartenrand, um zu bewerten, wie sich die Software bei langer Untätigkeit verhält, ob das Menü hängen bleibt und ob die Last mit der Zeit steigt. Über mehrere Stunden dieser Rotation hat die Zusammenstellung uns kein einziges Mal gezwungen, das Spiel neu zu starten.

VENGEANCE Funktionen: die Praxis im Detail

Die Philosophie der Zusammenstellung ist einfach: genug geben, um Gefechte zu gewinnen, aber nicht so viel, dass jeder Killcam die Software verrät. Deshalb ist der Funktionsumfang hier kompakt, ohne Überladung, und fast jede Einstellung arbeitet auf die eine oder andere Weise für Unauffälligkeit. Gehen wir die Subsysteme durch.

Schon vor den Gefechten lohnt es sich, eines zu verstehen: der Funktionsumfang von VENGEANCE ist auf ein Szenario zugeschnitten, nicht auf alle gleichzeitig. Das ist kein Alleskönner mit Radar, Loot und einem Dutzend Exploits, sondern ein kompaktes Legit-Tool aus Aim, ESP und Aufnahmeschutz. Genau dieser Fokus ist seine Stärke, denn jede Funktion ist bis ins Detail ausgearbeitet und nicht nur zum Abhaken in der Liste auf der Verkaufsseite hinzugefügt.

VENGEANCE Aimbot: Legit-Zielhilfe per Halte-Taste

Der Aimbot ist hier um die Idee der Unauffälligkeit herum gebaut, nicht um totale Dominanz. Die Zielhilfe wird über eine Halte-Taste (Aim keybind) aktiviert: das Fadenkreuz hakt sich am Gegner nur ein, solange man die Taste hält, statt automatisch bei jeder Silhouette im Sichtfeld auszulösen. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen Legit-Auftritt und Rage, denn von außen sieht die Bewegung aus wie ein schneller Nachzieheffekt eines echten Spielers und nicht wie eine Teleportation des Fadenkreuzes auf den Kopf.

Es gibt genug Einstellungen, die den eigenen Stil formen:

  • Smoothing: regelt, wie sanft das Fadenkreuz zum Ziel wandert, und bei hohen Werten ist die Zielhilfe kaum von einem schnellen manuellen Flick zu unterscheiden.
  • Knochenwahl: Head für schnelle Kills oder Neck, wenn die Treffer natürlicher aussehen und die Software auf der Killcam weniger verraten sollen.
  • Visible Check: der Aim wirkt nur auf sichtbare Gegner, was den häufigsten Vorwurf von Meldern entkräftet, wenn jemand scheinbar durch Texturen schießt.
  • FOV und Crosshair: Erfassungsradius und Bildschirmfadenkreuz passend zur eigenen Sensitivity, damit der Aim keine zufälligen Ziele am Bildschirmrand erfasst.
  • RCS-Rückstoßkompensation: dämpft das Hochziehen des Laufs und hilft besonders bei automatischen Waffen auf mittlerer Distanz.

VENGEANCE Menü-Interface für PUBG

In der Praxis ergab die Kombination aus hohem Smoothing, Knochen Neck und aktiviertem Visible Check das sicherste Profil: Killcams sahen anständig aus, und im Squad stellten die Mitspieler keine unangenehmen Fragen. Dreht man das Smoothing dagegen auf null, wird der Aim zu einem offensichtlichen Magneten, und das ist der direkte Weg zu Reports, deshalb ist es klüger, die Power auf Legit statt auf Show zu halten. Vom Gefühl her zieht die Zielhilfe auf kurzer und mittlerer Distanz stabil zum Ziel, auf weite Distanz entscheidet ohnehin das eigene Schießen, was für einen Legit-Auftritt eher ein Plus ist.

Ergonomisch erwies sich die Halte-Taste als praktischer, als man denken könnte. Man legt sie auf eine Seitentaste der Maus, und die Zielhilfe wird zur natürlichen Fortsetzung des Zielens: gedrückt für den Nachzug, losgelassen und man trifft von Hand nach. Die Smoothing-Kurve fühlt sich bei unterschiedlichen Waffen anders an, bei Einzelfeuer-Gewehren wünscht man sich höhere Werte, damit der Nachzug völlig unauffällig bleibt, während man bei automatischen Waffen auf kurze Distanz etwas nachlassen kann, weil dort Geschwindigkeit wichtiger ist als Tarnung. Genau diese feine Abstimmung nach Waffe und Distanz unterscheidet ein durchdachtes Legit-Spiel vom gedankenlosen Dauerdrücken einer Taste.

ESP und Wallhack: was auf der Karte sichtbar ist

Der Informationsteil von VENGEANCE deckt die grundlegenden Bedürfnisse ab, ohne den Bildschirm zu überladen. Player ESP zeigt Gegner durch Hindernisse hindurch, und die Elemente werden manuell nach dem eigenen Spielstil ausgewählt:

  • Box: ein Rahmen um den Gegner, auf jede Distanz gut ablesbar und verhindert, das Ziel im Gebüsch zu verlieren.
  • Skeleton: ein Skelettmodell, an dem sofort die Haltung erkennbar ist, liegt die Person, sitzt sie hinter Deckung oder rennt sie auf einen zu.
  • Names und Distance: Nickname und Distanz in Metern, hilft schnell zu entscheiden, ob man kämpft oder lieber leise umgeht.
  • HealthBar: ein HP-Balken, um Angeschossene fertigzumachen und keinen Tausch einzugehen, wenn der Gegner volle Gesundheit hat.

Auch hier gibt es Visible Check, und wir empfehlen, ihn zu aktivieren: wenn auf dem Bildschirm nur wirklich sichtbare Gegner hervorgehoben sind, ist das Bild sauberer, und das Verhalten verrät die Software beim Ansehen eines Replays weniger. VENGEANCE ESP- und Aimbot-Einstellungen in PUBG

Im Squad entfaltet sich ESP am besten. Skeleton und HealthBar zusammen erlauben es, das Team per Call auf einen Angeschossenen zu lenken, und Distance hilft, synchron zu entscheiden, ob man pusht oder die Position mit Feuer hält. Dabei ist der Umfang bewusst bescheiden, ohne Dutzende Warnungen und Icons über den ganzen Bildschirm, und darin steckt Logik: je sauberer das Bild, desto geringer die Chance, dass man selbst unnatürlich zu spielen beginnt, weil man auf Informationen reagiert, die ein ehrlicher Spieler gar nicht haben kann.

Was der Zusammenstellung fehlt, ist ein schweres Loot ESP mit Filtern nach Seltenheit der Anbauteile, wie bei rein ESP-orientierten Produkten. Für einen Legit-Spieler ist das nicht entscheidend: Loot in PUBG wird ohnehin mit den Augen gesammelt, und ein mit Objekten überladener Bildschirm stört eher die Unauffälligkeit und lenkt im Kampf ab. Wer wirklich ein detailliertes Radar und eine Loot-Auswertung nach Wert braucht, sollte VENGEANCE mit anderen Zusammenstellungen vergleichen, dazu sagen wir gesondert etwas im Abschnitt über den Spiele-Hub.

StreamProof: Unsichtbarkeit für Aufnahme und Stream

Die Funktion StreamProof löst das Problem all jener, die Highlights auf YouTube hochladen oder in Discord streamen. Menü und Overlay des Cheats landen nicht in der Bildschirmaufnahme: bei Aufnahme und Übertragung sieht der Zuschauer ein sauberes Spiel ohne ESP-Rahmen und Aimbot-Panels. Wir haben das über OBS und über Bildschirmfreigabe in Discord geprüft, und das Overlay ist während der gesamten Session kein einziges Mal in den Stream durchgesickert.

Ehrlich gesagt: StreamProof verbirgt die Software vor der Software-Aufnahme, aber nicht vor dem Abfilmen des Monitors mit dem Handy und nicht vor einer verdächtigen Killcam im Spiel selbst. Das ist ein Werkzeug gegen zufälliges Durchsickern auf der Aufnahme, kein Freibrief gegen einen Bann, deshalb bleiben legitime Aim-Einstellungen trotzdem die Grundlage. Die Kombination funktioniert stabil, zusätzlicher Aufwand bei der Aufnahmekonfiguration ist dafür nicht nötig.

Das praktische Szenario ist folgendes: man ist Streamer oder Clip-Ersteller und möchte nicht, dass ein offensichtliches ESP ins Bild gerät. Mit aktiviertem StreamProof kann man entspannt den Gameplay zeigen und gleichzeitig selbst alle Informationen auf dem eigenen Monitor sehen. Diese Kombination ist selten, denn viele Zusammenstellungen verbergen das Overlay entweder gar nicht oder zu grob und verzerren dabei das Bild. Hier bleibt die Aufnahme sauber, und der Spielteil des Bildes wird nicht verzerrt.

Spoofer und Sicherheit gegen BattlEye

Der eingebaute Spoofer ist wohl das Hauptargument von VENGEANCE gegenüber Zusammenstellungen ohne ihn. Er bereinigt den Hardware-Fingerabdruck vor der Session, und das trifft direkt den Mechanismus von BattlEye, der genau nach HWID bannt. Wurde man schon einmal erwischt, senkt der Spoofer die Chance, dass ein neuer Account wegen der alten Hardware gebannt wird, auch wenn niemand eine hundertprozentige Absicherung geben kann, wie wir ehrlich anmerken.

Auch der Cheat-Typ selbst beeinflusst das Risiko, und das sollte man vor dem Kauf jedes privaten Cheats verstehen. Der Unterschied zwischen external und internal Cheats für PUBG liegt darin, wie tief die Software in den Spielprozess eingreift und wie sie mit dem Anti-Cheat interagiert. VENGEANCE tritt als sauberer Inject mit Fokus auf Unauffälligkeit auf, und der eingebaute Spoofer fügt eine zweite Schutzschicht auf Ebene der Hardware-Identifikation hinzu, was unter BattlEye wertvoll ist.

Separat empfehlen wir zu verstehen, wofür man in PUBG gebannt wird: meistens wird nicht der Detect der Software selbst zum Verhängnis, sondern die eigene Gier im Rage-Modus und eine Flut von Reports wegen unnatürlichen Schießens. Genau darum geht es bei der Legit-Philosophie von VENGEANCE, darum, nicht aufzufallen. Halten Sie das Smoothing hoch, den Knochen auf Neck, Visible Check aktiviert, und das Verhaltensprofil bleibt im Schatten, was unter einem Kernel-Anti-Cheat wichtiger ist als jede Schadenszahl.

Anpassung: Farben und Configs

Eine Kleinigkeit, die Nerven spart: eine Farbpalette für alle ESP-Elemente und das Menü, dazu Speichern und Laden von Configs. Einmal stellt man ein Legit-Preset für Solo zusammen, einmal für den Squad, und wechselt mit ein paar Klicks zwischen ihnen, ohne jeden Regler neu einzustellen. Die Farben lassen sich bequem an Karte und Tageszeit anpassen, damit die Rahmen nicht mit dem Sand von Miramar oder dem Grün von Erangel verschmelzen, und das hilft tatsächlich, das Ziel vor buntem Hintergrund nicht zu verlieren.

Menü und Komfort im Gefecht

Das Interface ist ohne unnötigen Pathos aufgebaut: Abschnitte nach Funktionen, Regler und Schalter, eine Live-Vorschau der Farben. Das Menü öffnet sich per Hotkey über dem Spiel, und im Fenstermodus stört das die Steuerung nicht. Uns gefiel, dass kritische Schalter wie Visible Check und die Knochenwahl offen liegen und nicht tief in Untermenüs versteckt sind, denn in PUBG muss man das Aim-Verhalten manchmal genau zwischen Landung und erstem Gefecht ändern. Eine deutsche Lokalisierung des Menüs sollte man nicht erwarten, das Interface ist auf Englisch, aber die Terminologie ist genrestandard und wirft keine Fragen auf.

Stabilität und Start von VENGEANCE

Der Start ist wie bei privater Software üblich aufgebaut: Launcher, Autorisierung, Inject im Fenstermodus von PUBG. Genau der Fenster- oder Borderless-Modus ist hier zwingend, im exklusiven Vollbild rendert das Overlay nicht, und das ist eine Standardanforderung für fast alle solchen Zusammenstellungen. Die Kombination läuft auf Windows 10 und Windows 11, Prozessoren von Intel und AMD, eine Bindung an einen bestimmten Grafikkartenhersteller haben wir nicht bemerkt.

Bei der Stabilität gab es während unserer Session keine Einbrüche oder Abstürze, das Menü öffnete sich vorhersehbar, ESP flackerte nicht und fiel nicht aus. Der Einfluss auf die FPS liegt im Bereich der Messungenauigkeit: der Cheat ist legit-orientiert und schleppt kein schweres Radar mit, deshalb sinken die Frames selbst auf einem mittleren Rechner kaum. Bei der Sicherheit zählt vor allem nicht die Technik, sondern die Update-Disziplin: der Entwickler von Vengeance bringt Updates für PUBG-Patches und BattlEye-Wellen heraus, und man muss die Software selbst aktuell halten, statt gleich nach einem großen Spiel-Patch eine veraltete Zusammenstellung zu starten.

Gesondert zum Verhalten nach Patches: bringt PUBG ein großes Update heraus, ist es klug, nicht in derselben Stunde mit dem Cheat ins Spiel zu gehen, sondern das Okay von Entwickler und Community abzuwarten, dass die Zusammenstellung für die neue Version angepasst wurde. Das ist banale Hygiene unter einem Kernel-Anti-Cheat, und sie schützt Accounts deutlich zuverlässiger als jedes Werbeversprechen. Das erneute Anmelden und der wiederholte Inject nach einem Launcher-Update dauern eine Minute und laufen ohne Umstände ab.

Bei den Hardware-Anforderungen gibt es nichts Exotisches: ein gewöhnlicher Gaming-PC mit Windows 10 oder 11 und einem Intel- oder AMD-Prozessor reicht aus, ein separates UEFI mit GPT oder seltene BIOS-Einstellungen verlangt die Zusammenstellung nicht, anders als manche launischeren privaten Cheats. Das macht den Einstieg bei VENGEANCE einfacher für alle mit einem Standardsystem ohne Umstände rund um Bootloader und Festplattenmodi.

Vorteile und Nachteile von VENGEANCE

Vorteile:

  • Eingebauter Spoofer im Lieferumfang, eine separate HWID-Bereinigung muss nicht zugekauft werden.
  • StreamProof verbirgt das Overlay wirklich vor OBS und der Bildschirmfreigabe in Discord.
  • Flexibler Legit-Aimbot: Smoothing, Knochenwahl, Visible Check und RCS ganz nach eigenem Stil.
  • Niedrige Einstiegshürde ab 350 Rubel pro Tag, dabei gibt es auch eine Lifetime-Laufzeit.
  • Belastet die FPS nicht und hält den Inject in einer langen Session stabil.

Nachteile:

  • Kein ausgebautes Loot ESP und kein vollwertiges Radar, diese Zusammenstellung dreht sich nicht um das Sammeln von Gegenständen.
  • Die Legit-Philosophie verlangt Disziplin: bei maximalen Einstellungen verrät sich der Aim selbst.
  • Nur Fenstermodus, Fans von exklusivem Vollbild müssen sich umstellen.
  • Der Status undetected ist nicht ewig, nach großen Patches sollte man vor dem Spielen ein Update abwarten.

Preis von VENGEANCE und wie man es kauft

Die Laufzeiten decken sowohl das einmalige Ausprobieren als auch dauerhaftes Spielen ab:

  • Ein Tag: 350 Rubel, um die Software und die Einstellungen einfach auszuprobieren.
  • 3 Tage: 750 Rubel für ein aktives Wochenende.
  • Eine Woche: 1500 Rubel für eine intensive Spielphase.
  • Ein Monat: 3000 Rubel, die gängigste und preislich ausgewogenste Option.
  • Lifetime: 12000 Rubel für alle, die sich in PUBG ernsthaft und langfristig eingerichtet haben.

Das Abo abschließen und die gewünschte Laufzeit wählen kann man direkt auf der Produktseite: VENGEANCE kaufen. Wer vor dem Kauf vergleichen möchte, findet andere Cheats für PUBG im Katalog: dort gibt es einen externen Webradar im Browser, reine ESP-orientierte Zusammenstellungen und einen separaten Spoofer, falls nur eine Hardware-Bereinigung ohne Aim-Funktionen benötigt wird.

Fragen zu Kompatibilität und Zahlung lassen sich schneller in der Community klären: Telegram (200+ Mitglieder) und Discord (637+ Mitglieder). Dort sagt man auch den aktuellen Status der Zusammenstellung vor der Zahlung, damit man die Software nicht blind direkt nach einem Patch kauft.

Die Zahlung läuft wie im Shop üblich ab, und der Zugang wird für die gewählte Laufzeit direkt nach dem Kauf freigeschaltet. Wer unsicher ist, welche Laufzeit zum eigenen Zeitplan passt, sollte mit einem Tag für 350 Rubel starten: das reicht aus, um ein Legit-Preset zusammenzustellen, ein paar Runden zu spielen und zu verstehen, ob der Aim-Stil zur eigenen Hand passt, bevor man dann eine Woche oder einen Monat nimmt.

Für wen eignet sich VENGEANCE

Das Produkt deckt nicht alle Aufgaben auf einmal ab, deshalb gliedern wir nach Prioritäten, ohne eine einzige universelle Antwort.

Wenn der Preis wichtig ist: der Start ab 350 Rubel pro Tag macht VENGEANCE zu einem der günstigsten Einstiege ins Legit-Cheaten in PUBG, und die Lifetime-Variante für 12000 Rubel rechnet sich, wenn man monatelang spielt und das Abo nicht verlängern möchte.

Wenn Sicherheit wichtig ist: der eingebaute Spoofer und StreamProof plus legitime Aim-Einstellungen ergeben eine Kombination, die sowohl die HWID-Ebene als auch die Verhaltensebene bei Aufnahmen abdeckt, und das ist unter BattlEye wertvoller als rohe Aimbot-Power.

Wenn maximale Funktionen gebraucht werden: hier ist VENGEANCE ehrlicherweise schwereren Zusammenstellungen unterlegen. Ein ausgebautes Loot ESP und Radar gibt es nicht, deshalb sollten Fans totaler Karteninformationen eher zu ESP-orientierten Produkten oder dem externen Webradar aus unserem Katalog greifen.

Fasst man alles zusammen, ist VENGEANCE ein Werkzeug für Spieler, die leise ihre Winrate steigern und keine Reports sammeln möchten, statt eine Show mit dem Wipe einer ganzen Lobby zu veranstalten. In dieser Nische und für sein Geld wirkt die Zusammenstellung passend und tut genau das, was sie verspricht.

Häufige Fragen zu VENGEANCE

Ist VENGEANCE aktuell detected oder undetected?

Zum Zeitpunkt unseres Tests hielt die Zusammenstellung den Status undetected und die Bewertung excellent. Das bedeutet, dass keine bekannten BattlEye-Erkennungen bei ihr aufgetreten sind, aber der Status ist dynamisch: keine private Software garantiert ewige Unentdeckbarkeit. Prüfen Sie vor dem Kauf immer den aktuellen Status auf der Produktseite und in der ForgeCheats-Community.

Was kostet VENGEANCE?

Der Preis startet ab 350 Rubel pro Tag. Danach folgen 3 Tage für 750 Rubel, eine Woche für 1500 Rubel und ein Monat für 3000 Rubel, und die Lifetime-Variante kostet 12000 Rubel. Diese Spanne ist praktisch: man kann Zugang für einen Abend nehmen oder ihn einmal ohne zeitliche Begrenzung bezahlen.

VENGEANCE startet nicht, was tun?

Prüfen Sie zuerst das Offensichtliche: PUBG muss im Fenster- oder Borderless-Modus laufen, nicht im exklusiven Vollbild, sonst rendert das Overlay nicht. Deaktivieren Sie fremde Overlays und stellen Sie sicher, dass Sie die aktuelle Zusammenstellung für den laufenden Patch verwenden. Hilft das nicht, schreiben Sie in Telegram oder Discord von ForgeCheats, dort wird genau Ihr Fall geklärt.

Braucht man einen separaten Spoofer zu VENGEANCE?

In den meisten Fällen nicht: der Spoofer ist bereits in die Zusammenstellung eingebaut und bereinigt die HWID vor der Session, was unter BattlEye wichtig ist. Ein separater PUBG SPOOFER ist nur sinnvoll, wenn man bereits einen HWID-Bann kassiert hat und sich erholen muss, bevor man mit derselben Hardware ins Spiel zurückkehrt.

Eignet sich VENGEANCE für den Stream?

Ja, dafür ist StreamProof zuständig: Menü und Overlay landen nicht in der Software-Aufnahme, deshalb sieht der Zuschauer bei OBS-Aufnahmen und bei der Bildschirmfreigabe in Discord ein sauberes Spiel. Denken Sie nur daran, dass die Funktion nicht vor dem Abfilmen des Monitors mit dem Handy und nicht vor der ingame Killcam schützt, sodass legitime Aim-Einstellungen auch beim Stream verpflichtend bleiben.