STEALTH FULL für Rust ist die Wahl, wenn man einen vollwertigen internen Cheat mit flexiblem Aimbot und sehr detailliertem ESP will und kein abgespecktes Set rund um einen billigen Tagespreis. Nach der Erfahrung unseres Teams meistert die Software aggressives PvP an der Küste genauso sicher wie die sorgfältige Vorbereitung eines Clan-Raids, und im ForgeCheats-Katalog steht sie als funktionierende Top-Wahl ab 500 ₽ pro Tag. Die volle Produktkarte mit dem Loader und dem aktuellen Status findet ihr hier: STEALTH FULL.
Wir haben den Cheat auf dem aktuellen Wipe 2026 mit Windows 11 und dem Steam-Client durchgespielt: den Silent-Aim über verschiedene Knochen getestet, geprüft, wie lesbar das ESP durch Monument-Wände bleibt, und die FPS auf nicht top-aktueller Hardware im Blick behalten. Der Anti-Cheat im Spiel, EasyAntiCheat, bannt bei einer bestätigten Erkennung per HWID, deshalb bekommen der undetected-Status und die Spoofer-Frage weiter unten einen eigenen Block statt einer beiläufigen Erwähnung.
Wie wir STEALTH FULL getestet haben
Der Testlauf zog sich direkt nach einem frischen Wipe über mehrere Tage: wir spielten solo an der Küste, hielten zu zweit ein Compound, farmten Schwefel und Metall für einen großen Basisbau und stiegen abends in Raids auf Custom-Servern mit dichter Population ein. Einzelne Sessions fielen auf Launch Site sowie die kleine und die große Ölplattform, wo NPC-Wachen und lebende Spieler gleichzeitig zusammenkommen und ein Feuergefecht ohne Vorwarnung um die Hangar-Ecke aufflammt.
Der Fokus lag auf vier Dingen: wie der Silent-Aim die Kugel im Laufen und in der Hocke in den gewählten Knochen zieht, wie sauber das Spieler-ESP in einer Menge am Bandit Camp lesbar bleibt, ob das Ressourcen-ESP beim laufenden Farm wirklich Zeit spart und ob das Overlay auf einem schwachen Build ohne dedizierte GPU Frames verliert. EasyAntiCheat blieb bei normalem Spiel ohne hektische Bewegungen ebenfalls unter Beobachtung: wir schauten, ob der Loader vor dem Rust-Start sauber verbindet und wie sich die Software über eine lange sechsstündige Session ohne Neustart verhält.
STEALTH FULL Funktionen: eine praktische Aufschlüsselung
Das Funktionsset von STEALTH FULL baut auf drei großen Reitern auf, AIM+, ESP+ und MISC+, und der Entwickler hat in keinem davon an Details gespart. Der Aimbot erhielt eigene Parameter für Aim-Typ, Knochen, Distanz und Erfassungswinkel, das ESP deckt Spieler, Ressourcen, Fahrzeuge und ganze Monumente ab, während Misc für Rückstoßkontrolle, Welthelligkeit und kleine Annehmlichkeiten wie einen schnellen EOKA-Schuss zuständig ist. Unten schlüsseln wir jeden Block so auf, wie er sich über echte Sessions verhalten hat, und nicht wie eine trockene Liste auf der Produktkarte aussieht.
STEALTH FULL Aimbot: Silent, Knochen und Erfassungswinkel
Das Zielen wird über den Aim-Typ eingestellt, Silent oder der normale Maus-Modus, sowie über die Knochenauswahl: nächster, Kopf, Brust oder Becken. Für einen schnellen Kill setzen wir den Kopf, für ein weicheres Spiel in einem langen Feuergefecht verschieben wir den Punkt auf Brust oder Becken, und separat aktiviert man Team-Ignorieren und Schläfer-Ignorieren, damit der Bot sich nicht an einem Verbündeten oder einem liegenden Körper festbeißt. Der Erfassungswinkel (target FOV) lässt sich in einem Bereich von 1 bis 400 einstellen, und das Verhalten des Maus-Aims passt sich über Parameter für Aim-Zeit, Endverzögerung und Distanzlimit an, sodass die Nachführgeschwindigkeit auf eine bestimmte Waffe abgestimmt werden kann.
In der Praxis zieht der Silent-Modus die Kugel sauber in den gewählten Knochen, selbst gegen einen zwischen den Felsen laufenden Spieler, und die Sichtprüfung hält den Bot davon ab, durch eine massive Wand zu feuern, wo der Schuss ohnehin ins Leere ginge. Ein enger FOV nimmt die überflüssige Reaktion auf ferne Silhouetten am Horizont weg, wo ein Treffer mit der Schrotflinte sinnlos ist, während beim Anmarsch auf Launch Site ein weiter Winkel stattdessen hilft, keinen Sniper auf einer fernen Klippe zu verpassen. Die Optionen draw FOV und draw target zeigen den Reaktionskreis und die Markierung des aktuellen Ziels direkt auf dem Bildschirm, was praktisch ist, um vorab zu wissen, wen der Bot hält, noch bevor man abdrückt.
Ehrlich gesagt: eine sehr feine manuelle Glättung pro Waffe ist hier seltener als bei manchen spezialisierten Aim-Cheats, und die Silent-Logik übernimmt einen Teil der Arbeit. Spieler, die es gewohnt sind, die Glättung von Hand auf den Millimeter zu drehen, müssen sich an das Standardverhalten des Aims gewöhnen statt an ein Profil für jede Waffe einzeln.

Spieler-ESP: Skelett, Nicknamen und Waffe in den Händen
Spieler werden mit einem Skelett hervorgehoben, dazu Nickname, Distanz, Team-ID und ein Sichtbarkeitsbalken, und separat markiert der Cheat die Waffe in den Händen und Gegenstände auf den Schnellslots. Schlafende Spieler und NPC-Bots wie Monument-Wachen kommen als eigene Kategorie heraus, Leichen landen ebenfalls auf dem Bildschirm, was fast jedes Szenario einer Begegnung mit Menschen abdeckt: vom Nachbarn, der auf dem Lagerdach lootet, bis zum schlafenden Raider tief in einer fremden Basis. Die Zeichenreichweite für Spieler hat einen eigenen Regler, damit man den Bildschirm nicht mit Silhouetten am anderen Kartenende zumüllt.
Die Markierung der Waffe in den Händen verrät im Voraus, ob ein herankommender Spieler ein Gewehr oder einen Hammer trägt, und das ändert direkt die Entscheidung: den Kampf annehmen oder still weiterziehen. Beim Sturm auf eine fremde Basis deutet die Gegenstandsmarkierung an Schläfern an, ob man sie mit einem ersten Schuss weckt oder zuerst die aktiven Wachen am Tor ausschaltet. Auf dichten Compounds wie Bandit Camp überlappt sich die Markierung stellenweise selbst, und im heißesten Moment ist die Lesbarkeit ehrlich gesagt nicht perfekt, während auf offenem Gelände um Ranch die Ziele sauber und früh lesbar sind, lange vor dem Sichtkontakt durch das Laub.

STEALTH FULL Loot ESP und Ressourcen-Aufklärung
Bei Ressourcen hebt der Cheat Vorkommen von Stein, Metall und Schwefel hervor und markiert daneben, was auf dem Boden gesammelt wird: Holz, Schwefel, Stein, Metall, Hanf und Diesel. Zusätzlich zeigt die Karte Kisten, Fässer, Boxen, Tiere, Nahrung und fallengelassene Gegenstände, und an den großen Punkten sieht man Airdrops und verstreuten Loot nach einem fremden Raid. Für diese ganze Kategorie stellt man seine eigene maximale Zeichenreichweite ein, damit weit entfernter Kram die Sicht nicht zumüllt.
Für das Farmen auf einen großen Basisbau hin oder für einen schnellen Loot-Durchgang nach einem abgewehrten Raid spart das wirklich viel Zeit, besonders auf großen Karten mit hohem Ressourcenlimit. Angenehm ist außerdem, dass Fässer und Kisten entlang der Straßen gleichrangig mit den großen Monumenten hervorgehoben werden, sodass man nicht jedes Mal die Karte aus dem Gedächtnis abfahren muss auf der Suche nach dem nächsten Spawn. Beim laufenden Schwefel-Farm über die felsigen Felder um Arctic Research Base kürzt die Vorkommens-Hervorhebung die überflüssigen Schleifen über das Gelände spürbar ab.

Monumente und Fahrzeuge: was das Welt-ESP zeigt
Eine eigene Weltkategorie bringt Fahrzeuge, Züge, Werkzeugschränke (cupboards), Werkbänke, Helikopter, den Bradley-Panzer und das Frachtschiff (cargo ship) auf den Bildschirm. Für die Raid-Aufklärung ist das echte Hilfe: man sieht, wo ein feindlicher Werkzeugschrank steht, bevor man ganz an die Basis herangekommen ist, während die Markierung von Bradley und Patrouillen-Helikopter im Voraus vor einem großen Ereignis auf der Karte warnt. Auch Fallen werden markiert, was die Chance senkt, beim Angriff in einen Stolperdraht am fremden Tor zu treten.
Auf Custom-Servern mit aktivem Fahrzeugverkehr hilft die Transportmarkierung, einen Boden-Raid auf einem Buggy oder Minivan rechtzeitig zu bemerken und eine Position an den Turrets einzunehmen, während das Fahrzeug noch im Anmarsch ist. Das Frachtschiff und der Airdrop werden zusammen mit dem ESP zu einem klaren zeitlichen Ziel: man sieht, wohin man um den Loot rennt und ob es sich überhaupt lohnt, dafür mit einem anderen Squad zu kämpfen.
STEALTH FULL Misc und Rückstoßkontrolle
Der Reiter MISC+ ist für die Minimierung von Rückstoß und Streuung zuständig, das Abschalten des Waffenschwankens (no sway), eine helle Welt für dunkle Keller und Nachtausflüge, eine manuelle Tageszeit von 1 bis 24 Stunden und eine Debug-Kamera. Hierher gehören auch ein automatischer Feuermodus, ein schnelles EOKA-Spiel und eigene Farbeinstellungen, damit man Spieler, Ressourcen und Fahrzeuge nach Palette trennen kann. Die Rückstoßkontrolle vereinfacht das Gewehrhandling auf mittlerer Distanz spürbar, wo normales Schießen eine manuelle Musterkompensation verlangt.
Die helle Welt half in der Praxis am meisten an geschlossenen Stellen wie Military Tunnels und unterirdischen Abzweigungen, wo normales Spiel dazu zwingt, die Monitor-Gamma von Hand hochzudrehen. Die manuelle Tageszeit ist praktisch fürs Training auf einem leeren Server, und das schnelle EOKA nimmt einen Teil des Aufwands mit einer selbstgebauten Schrotflinte auf einem frühen Wipe ab, wenn es noch keine richtige Waffe gibt. Die Debug-Kamera bleibt eher eine Nischenoption fürs Aufnehmen von Clips als ein Kampfwerkzeug.

HWID-Spoofer und EasyAntiCheat-Kompatibilität
Ein Spoofer wird auf der STEALTH FULL Karte nicht als großes eigenständiges Modul und Aushängefunktion beworben, deshalb sollte man die Frage des Hardware-Schutzes bewusst angehen. Die korrekte Formulierung zum Anti-Cheat ist kein "Umgehen" von EasyAntiCheat, sondern "kompatibel und zum Zeitpunkt dieses Reviews als undetected gelistet": der Status im ForgeCheats-Katalog aktualisiert sich getrennt von der Funktionsliste, und vor dem Kauf lohnt es sich, ihn direkt auf der Produktseite erneut zu prüfen. Der Client läuft auf gewöhnlichem Steam ohne Drittanbieter-Launcher und unterstützt, anders als ein Teil der internen Cheats, nicht nur den Fenster-, sondern auch den randlosen und den Vollbildmodus.
EasyAntiCheat in Rust bannt bei einer bestätigten Erkennung per HWID, deshalb senkt ein separater Spoofer aus dem Katalog das Risiko einer erneuten Hardware-Markierung spürbar, falls der Account schon einmal gesperrt wurde oder gleichzeitig über mehrere Profile genutzt wird. Den Cheat sollte man als Werkzeug für Aim und Aufklärung betrachten, nicht als Versicherung gegen eine Moderator-Untersuchung über Server-Logs und Aufzeichnungen.
STEALTH FULL Stabilität und Start
Die Systemanforderungen sind für interne Cheats moderat: man braucht ein 64-Bit-Windows 10 oder 11, aktivierte Virtualisierung und deaktivierten Secure Boot, einen Intel- oder AMD-Prozessor mit AVX-Unterstützung und einen einfachen Steam-Client. Ein nettes Detail, das einigen Katalog-Rivalen fehlt: die Software ist für Fenster-, randlosen und Vollbildmodus zugleich angegeben, sodass man sich nicht erneut an Vollbild gewöhnen muss.
Über die Testtage stürzte der Cheat kein einziges Mal ab, und die Verbindung vor dem Rust-Start lief sauber, wenn der Loader als Administrator vor dem Serverbeitritt gestartet wurde. Das ESP-Overlay auf einem Budget-Build ohne dedizierte GPU fügte keine merklichen Frame-Einbrüche hinzu, die Hauptlast kommt weiterhin vom Spiel selbst bei hohen Grafikeinstellungen. Updates für Rust-Patches schließt der Entwickler in der Regel schnell, und während der Facepunch-Wartung verbrennt das Abo nicht umsonst.
Die Anforderung, Secure Boot zu deaktivieren und die Virtualisierung zu aktivieren, sollte man im Voraus regeln: auf manchen Laptops geht das nur über das BIOS, und ohne das startet der Loader schlicht nicht. Das Team fuhr keine formalen Temperatur-Benchmarks, aber gefühlt heizte sich ein Laptop mit integrierter Grafik über lange Sessions nicht stärker auf als im normalen Rust ohne Overlay, und das ist eine subjektive Beobachtung, keine Labormessung.
| Parameter | Wert bei STEALTH FULL |
|---|---|
| Aimbot | Vorhanden, Silent und Maus, Knochenauswahl, FOV und Distanzlimit |
| Spieler-ESP | Skelett, Nickname, Distanz, Team-ID, Waffe, Schnellslots |
| Loot ESP | Erz, gesammelte Ressourcen, Kisten, Fässer, Airdrops, fallengelassener Loot |
| Welt und Fahrzeuge | Transport, Schränke, Werkbänke, Helikopter, Bradley, cargo ship, Fallen |
| Misc | Rückstoßkontrolle, no sway, helle Welt, Tageszeit, schnelles EOKA |
| Bildschirmmodi | Fenster, randlos und Vollbild |
| Anti-Cheat | EasyAntiCheat, undetected-Status zum Zeitpunkt der Prüfung |
| Preis | Ab 500 ₽ pro Tag, Perioden für 7 und 30 Tage verfügbar |
STEALTH FULL Vorteile und Nachteile
Vorteile:
- Flexibler Aimbot mit Silent-Modus, Knochenauswahl und Erfassungswinkel-Abstimmung pro Waffe
- Sehr detailliertes ESP: Spieler, Ressourcen, Fahrzeuge, Monumente und Fallen in einem Set
- Unterstützung für Fenster-, randlosen und Vollbildmodus ohne Bindung nur an den Fenstermodus
- Rückstoßkontrolle und helle Welt vereinfachen Kämpfe auf mittlerer Distanz und Ausflüge an dunkle Stellen spürbar
- Schnelle Updates für Wipes und das Abo bleibt über die Facepunch-Wartung erhalten
Nachteile:
- Kein eingebauter HWID-Spoofer als eigenes Modul, bei einem Hardware-Bann braucht man ein separates Produkt aus dem Katalog
- Erfordert deaktivierten Secure Boot und aktivierte Virtualisierung, was auf einem Teil der Laptops nur über das BIOS geht
- Feine manuelle Aim-Glättung pro Waffe ist seltener als bei spezialisierten Aim-Cheats
- Wochen- und Monatspreise zeigen sich erst, nachdem man die Dauer im Bestellformular gewählt hat
STEALTH FULL Installation und erster Start
Der Zugang zum Loader öffnet sich direkt nach der Zahlung im persönlichen Konto auf forgecheats.com, man muss keine Dateien auf Drittanbieter-Foren und Filehostern suchen, und das senkt für sich schon das Risiko, sich zusätzliche Schadsoftware zusammen mit dem Cheat einzufangen. Der Ablauf ist einfach: den frischen Build aus dem Konto laden, den Ordner zu den Ausnahmen von Antivirus und Windows Defender hinzufügen, im BIOS prüfen, dass die Virtualisierung an und Secure Boot aus ist, und dann den Loader als Administrator vor dem eigentlichen Rust-Start starten, nicht nach dem Serverbeitritt.
Danach startet das Spiel im gewählten Bildschirmmodus, und das Einstellungsmenü öffnet sich per Hotkey direkt über Rust, dort aktiviert man die benötigten ESP-Kategorien, die Knochen für den Aimbot und die Misc-Parameter für eine bestimmte Session. Den ersten Start nach jedem großen Wipe macht man am besten schon mit einer aktualisierten Loader-Version: ein alter Build für den vorigen Patch verbindet sich womöglich schlicht nicht mit dem Spiel, und in dem Fall hilft eine frische Version aus dem persönlichen Konto, keine Systemneuinstallation oder manuelle Registry-Änderungen. Wenn sich der Cheat beim ersten Versuch nicht einklinkt, liegt es meist an einem Antivirus, der die Datei in die Quarantäne zurückgeholt hat, oder daran, dass Secure Boot sich nach einem Windows-Update von selbst wieder eingeschaltet hat.
Es lohnt sich außerdem, die Support-Kontakte schon vor dem ersten Start bereitzuhalten: die Community-Links stehen im persönlichen Konto, und falls ein Build nach einem frischen Rust-Patch nicht startet, wird die Frage am schnellsten direkt im Chat gelöst, wo auch andere STEALTH FULL Käufer sitzen. Windows neu zu installieren oder die Registry von Hand zu säubern ist in solchen Fällen nicht nötig, ein aktualisierter Loader und korrekt gesetzte BIOS-Parameter reichen fast immer.
STEALTH FULL Preis und wie man kauft
Der Starttarif kostet 500 ₽ pro Tag, und das ist ein bestätigter Preis direkt auf der Produktseite, während sich die Perioden für 7 und 30 Tage sofort neu berechnen, sobald man die Dauer im Bestellformular wählt, ohne versteckte Aufschläge obendrauf. Für eine einmalige Raid-Nacht reicht der Tageszugang, während für die Wipe-Vorbereitung und dauerhaftes Spiel die Wochen- oder Monatsoption schlauer ist, und die Endsumme wird immer vor der Zahlung angezeigt.
Zugang bestellen kann man direkt hier: STEALTH FULL kaufen →, die Zahlung läuft über denselben Katalog, in dem wir die Karte mit dem aktuellen Status führen. Falls STEALTH FULL nicht ins Budget passt oder ein anderes Funktionsset gebraucht wird, schaut euch die übrigen Rust Cheats an: dort findet ihr Optionen sowohl für eine einmalige Session als auch für dauerhaftes Spiel im Clan, mit verschiedenen Funktionssets und Preisen.
Fragen zu Einrichtung und Betrieb werden über die Community geklärt: Telegram (200+ Mitglieder) und Discord (637+ Mitglieder), dort kann man auch aktuelle Käufer nach dem frischen Status nach dem nächsten Wipe fragen.
Für wen STEALTH FULL passt
Eine universelle Antwort "für alle" gibt es hier nicht, deshalb teilen wir es nach Szenario auf, und falls keines genau passt, kann man immer mit den anderen Rust-Optionen auf dem Spiel-Hub abgleichen.
Wenn der Preis zählt: der Tageszugang für 500 ₽ deckt eine Raid-Nacht oder eine Testsession ab, ohne einen Monat im Voraus zu überzahlen.
Wenn die Sicherheit zählt: prüft den undetected-Status genau im Moment des Kaufs und haltet einen separaten Spoofer bereit, da es kein eingebautes Modul im Set gibt, besonders wenn der Account schon einmal gebannt wurde.
Wenn ihr maximale Aufklärung wollt: das ESP für Ressourcen, Fahrzeuge und Monumente arbeitet gründlicher als viele Rivalen im selben Preissegment, was sich am meisten auf großen Karten zeigt.
Wenn ihr auf einem schwachen PC spielt: das Overlay fügt keinen merklichen Frame-Einbruch hinzu, und die Vollbild-Unterstützung nimmt einen Teil der Unannehmlichkeiten eines Fensterstarts weg.
Wenn ihr als Squad rollt: denkt an die Lizenz pro Account, jedes Mitglied braucht ein eigenes Abo, dafür hält die gemeinsame Aufklärung über das ESP die Basisverteidigung zuverlässiger als ein einzelner Spieler.
Häufige Fragen zu STEALTH FULL
Ist STEALTH FULL für Rust gerade detected oder undetected?
Zum Zeitpunkt dieses Reviews ist der Cheat im ForgeCheats-Katalog als funktionierende Top-Wahl mit undetected-Status gelistet, und der Entwickler liefert Updates für einen frischen Patch meist schnell nach einem Wipe. Den aktuellen Status prüft man am besten direkt auf der Produktseite vor dem Kauf, denn die EasyAntiCheat-Lage kann sich nach jedem großen Spiel-Update ändern.
Was kostet STEALTH FULL?
Der bestätigte Preis ist der Tageszugang für 500 ₽, außerdem sind Perioden für 7 und 30 Tage verfügbar, deren Kosten sich auf der Seite nach der Wahl der Abo-Dauer neu berechnen. Eine längere Periode ist pro Tag meist günstiger, aber die genaue Summe prüft man besser direkt im Bestellformular vor der Zahlung statt aus alten Screenshots und Reviews.
STEALTH FULL startet nicht, was tun?
Prüft zuerst, ob die Virtualisierung aktiviert und Secure Boot im BIOS deaktiviert ist, ob ein 64-Bit-Windows 10 oder 11 installiert ist und ob der Loader vor dem Rust-Start als Administrator gestartet wurde. Falls das nicht half, schreibt an den Support über das ForgeCheats Telegram oder Discord, wo solche Fälle schnell und sachlich geklärt werden.
Braucht man einen Spoofer mit STEALTH FULL?
Der Cheat selbst enthält keinen separaten HWID-Spoofer als Hauptmodul, und Rust bannt über EasyAntiCheat bei einer bestätigten Erkennung auch per Hardware. Falls der Account schon einen Bann kassiert hat oder gleichzeitig über mehrere Profile genutzt wird, senkt ein separater Spoofer aus dem Katalog das Risiko einer erneuten HWID-Sperre spürbar, besonders vor dem Kauf eines neuen Accounts am selben PC.
Kann man STEALTH FULL im Vollbildmodus spielen?
Ja, anders als ein Teil der internen Cheats ist STEALTH FULL für Fenster-, randlosen und Vollbildmodus zugleich angegeben, sodass man nicht auf den Fenstermodus umlernen muss. Das passt denen, die an Vollbild gewöhnt sind und ihre gewohnte Ausgabe nicht für einen Cheat ändern wollen, aber prüft trotzdem die aktuellen Anforderungen auf der Produktseite.

