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COVCHEG Test für Valorant 2026

COVCHEG Test für Valorant 2026

COVCHEG lohnt sich für alle, die in Valorant einen unauffälligen Legit-Stil ESP ohne Aimbot suchen: Der Cheat zeigt Silhouetten durch Wände, färbt die Modelle der Gegner ein und hält HP- und Schildbalken auf dem Bildschirm, rührt dabei aber weder das Fadenkreuz an noch schießt er für den Spieler. Funktional ist es ein kompaktes Paket, Chams, Boxes, HP Bar und Shield Bar, der Preis startet ab 329 Rubel pro Tag. Wir haben COVCHEG durch Ranked-Matches, Unrated und Spike Rush getestet, um herauszufinden, wie gut er sich im Gefecht lesen lässt und wie unauffällig er sich unter Vanguard verhält.

Der Test lief unter dem Kernel-Anticheat Riot Vanguard, genau dem, der seit 2026 TPM 2.0 und Secure Boot prüfen und DMA-Cheats über IOMMU im On-Demand-Modus blockieren kann. Wir haben uns die Lesbarkeit von ESP auf unterschiedlichen Distanzen, die Startstabilität zwischen den Patches und die Frage angesehen, wie schnell der Loader nach Client-Updates aktualisiert wird. Im weiteren Text folgen konkrete Details zu jeder Funktion, ehrliche Nachteile und ein Vergleich mit anderen Cheats aus dem ForgeCheats-Katalog für Valorant.

Wie wir COVCHEG getestet haben

Der Test zog sich über mehr als zehn Runden am Stück: Ranked-Fünferteams, Solo-Unrated und mehrere Runden Spike Rush für einen schnellen Check der Lesbarkeit auf kurzer Distanz. Zusätzlich haben wir den Cheat im Trainingsmodus laufen lassen, um in Ruhe zu sehen, wie sich Boxes hinter Deckungen und durch den Rauch von Viper und Brimstone verhalten. Getestet wurde auf dem aktuellen Patch unter Vanguard, wir haben jeden Interface-Lag festgehalten und geprüft, ob das Overlay bei einer Aufnahme über OBS auffällt.

Einen extra Durchlauf gab es auf Maps mit unterschiedlicher Eckendichte: Bind und Ascent für den Nahkampf, Pearl und Sunset für lange Linien. Das war nötig, um den Unterschied zwischen der ESP-Lesbarkeit in einem engen Gefecht am B-Site und bei offener Mid-Kontrolle zu verstehen, wo die Gegnersilhouette kleiner ist und leichter im Textur-Hintergrund verschwindet. Zusätzlich haben wir geprüft, wie sich der Cheat beim Wechsel des Fenstermodus im laufenden Spiel verhält: Der Wechsel zwischen randlosem Fenster und Vollbild erforderte keinen Neustart des Loaders.

COVCHEG-Funktionen: die Praxis im Detail

Im Folgenden ein paar Screenshots aus den Testsessions: Man sieht, wie Chams das Modell einfärben, wie Boxes den Umriss des Gegners nachzeichnen und wie HP Bar und Shield Bar über dem Kopf stehen bleiben.

Chams von COVCHEG färben das gegnerische Modell durch die Wand hindurch vollflächig ein Boxes von COVCHEG zeichnen im Valorant-Gefecht einen Umriss über das gegnerische Modell HP Bar und Shield Bar über dem Gegner im COVCHEG-Interface

ESP in COVCHEG: was durch Wände sichtbar ist

Das Basismodul ESP+ wird mit einem einzigen Klick aktiviert und markiert sofort alle lebenden Gegner auf der Map, unabhängig von Distanz und Sichtlinie. In geschlossenen Locations wie Bind oder Ascent fühlt sich das fair an: Der Spieler sieht die Position des gegnerischen Teams, bekommt aber keine Zielhilfe, nur die Position. Auf den langen Linien von Pearl und Sunset bleiben die Silhouetten lesbar, auch wenn Details wie die Ausrichtung des Charakters am Rand der Renderdistanz verloren gehen.

Besonders erwähnenswert ist das Verhalten von ESP bei schnellen Positionswechseln, etwa bei einem Dash von Jett durch den Rauch oder einem Sprint von Neon durch den Korridor. Die Markierung aktualisiert sich ohne spürbare Verzögerung, die Silhouette bleibt nicht am alten Punkt hängen und flackert nicht, wenn die Sicht verloren geht. Für das Teamplay ist das wichtiger, als es klingt: Genau die Geschwindigkeit der Positionsaktualisierung entscheidet, ob der Spieler rechtzeitig auf einen Flash-Rush oder einen Retake reagiert.

  • Die Markierung funktioniert durch Wände, Kisten und Rauch, ohne dass das Bild aussetzt
  • Lässt sich getrennt von Chams und Boxes abschalten, wenn nur eine Informationsebene gebraucht wird
  • Zeigt weder Inventar noch Rundenökonomie noch Fähigkeiten an, nur die Körperposition
  • Hält die FPS auch bei einem kompletten Team auf dem Bildschirm stabil

Chams und Boxes: wie sich die Silhouette des Gegners lesen lässt

Chams füllen das gegnerische Modell mit einer flachen Farbe, wodurch die Figur auf jedem Hintergrund lesbar bleibt, egal ob im Schatten von Icebox oder im hellen Sand von Sunset. Boxes fügen einen Umriss über dem Modell hinzu, und zusammen ergeben diese beiden Ebenen ein fast comichaftes Bild: Der Gegner verschmilzt nicht mit der Wand, wird aber auch nicht zu einem grellen Marker, der auf einem Stream auffällt. In Kombination sind sie praktischer als eine einzelne Markierung allein: Chams hält die Körperform fest, Boxes fixiert die Grenzen für seitliche Blickwinkel.

In der Praxis zeigt sich der Unterschied in geschlossenen Ecken: Reines ESP ohne Chams verliert die Silhouette manchmal in der Textur, mit aktivierten Chams bleibt die Figur dagegen auch auf dem bunten Hintergrund von Lotus ein deutlicher Fleck. Boxes sind dabei in der Bewegung nützlich: Wenn sich der Gegner in kurzen Sprints zwischen Deckungen bewegt, zeigt der Umriss die Bewegungsrichtung eine Bruchteilsekunde früher an, als es ohne Cheat sichtbar wäre.

Die Einstellungen für Transparenz und Linienstärke sind in COVCHEG begrenzt, das ist kein ESP-Baukasten mit einem Dutzend Reglern wie bei manchen Konkurrenten, sondern ein fertiges Preset mit ein paar Schaltern. Für einen Spieler, der vor jeder Session keine Zeit mit dem Feintuning der Oberfläche verbringen will, ist das eher ein Plus: Chams und Boxes anschalten und sofort spielen, ohne sich im Menü zu verlieren.

HP Bar und Shield Bar: Gefechtskontrolle ohne Aim

Der HP Bar schwebt über dem Modell und aktualisiert sich fast ohne Verzögerung, der Unterschied zwischen vollem Leben und einem verletzten Gegner ist schon ab dem ersten Bild nach dem Treffer sichtbar. Shield Bar zeigt den Schild in einer eigenen Farbe an, was in Runden mit Light Shield oder Heavy Shield entscheidend ist: Der Spieler weiß sofort, ob er den Gegner aus nächster Nähe fertigmachen oder erst den Schild abtragen sollte. Das ist die einzige Funktion in COVCHEG, die direkt die Entscheidungen im Gefecht beeinflusst, sie zielt jedoch nicht und schießt nicht, sondern liefert nur Daten für die eigene Reaktion.

In Kombination mit ESP und Chams lösen HP Bar und Shield Bar das klassische Problem von 1vX-Clutches: Der Spieler sieht nicht nur die Positionen aller lebenden Gegner, sondern auch, welchen davon er zuerst erledigen sollte. In den Tests half das besonders bei Retakes, wenn kaum Zeit zum Wechseln zwischen Zielen bleibt und die Entscheidung in einer Bruchteilsekunde fallen muss.

Warum COVCHEG keinen Aimbot hat und wie sich das auf das Spiel auswirkt

Der Entwickler Covcheg hat bewusst weder einen Aimbot noch einen Triggerbot eingebaut: Der Funktionsumfang beschränkt sich auf visuelle Informationen statt auf automatisierte Schüsse. Für den Spieler bedeutet das zwei Dinge. Erstens bleiben Rückstoß, Streuung und Reaktionstiming vollständig bei ihm selbst, der Cheat gleicht schwache Mikrokontrolle nicht aus und passt das Fadenkreuz nicht an das Spray-Pattern von Vandal oder Phantom an. Zweitens ist das Verhaltensmuster näher an dem eines legitimen Spielers: keine ruckartigen Zielkorrekturen, keine Snap-Headshots durch die Wand und keine anderen Signale, die sich leicht durch manuelle Reports und Demo-Aufnahmen entlarven lassen.

COVCHEG ist für Spieler gedacht, die mehr sehen, aber selbst zielen wollen, das ist ein grundlegend anderes Risikoprofil und ein anderer Spielstil im Vergleich zu Cheats wie MEMEZ AIMBOT + TRIGGER oder EVICTED TRIGGERBOT aus demselben Katalog. Wenn es nur darum geht, die blinden Flecken der Map zu schließen und zu verstehen, aus welcher Richtung Gefahr droht, erfüllt das minimalistische Paket seinen Zweck vollständig. Wer dagegen einen Vorteil in 1-gegen-1-Duellen durch Autoaim sucht, sollte sich eher nach Cheats mit Aimbot umsehen.

HWID Spoofer: warum es ihn in COVCHEG nicht gibt

Keiner der Valorant-Cheats im ForgeCheats-Katalog, COVCHEG eingeschlossen, hat einen eingebauten HWID Spoofer, das ist eine Besonderheit gerade dieses Spiels wegen der Tiefe der Vanguard-Prüfungen auf TPM- und Secure-Boot-Ebene. Praktisch bedeutet das: Fängt sich der Account einen Bann ein, werden Hardware und HWID nicht automatisch innerhalb des Cheats ausgetauscht, man braucht entweder eine separate Lösung oder muss das Risiko für einen neuen Account eingehen. Für minimalistisches ESP ohne Aim ist das Detection-Risiko niedriger als bei Cheats mit Aimbot, null wird es aber nie.

Wir haben diesen Punkt bewusst geklärt, weil Käufer oft erwarten, dass ein Spoofer standardmäßig dabei ist, wie bei anderen Spielen im Katalog. Für Valorant ist das nicht der Fall, und es ist ehrlicher, das im Test zu sagen, als den Nutzer nach dem Kauf mit falschen Erwartungen zurückzulassen.

ESP und Agenten-Rolle: wo der Cheat am meisten hilft

Bei unterschiedlichen Agenten fällt der Nutzen von minimalistischem ESP unterschiedlich aus. Für Controller wie Viper und Brimstone bedeutet das, Silhouetten durch den eigenen Rauch zu sehen, eine Möglichkeit, in der selbst gelegten Wolke die Orientierung nicht zu verlieren und nicht ins Leere zu schießen, wenn der Gegner sich schon zur Seite bewegt hat. Für Sentinels wie Killjoy und Cypher hilft der Cheat, die Flanke zu halten: Der HP Bar über einem versteckten Gegner zeigt an, ob man sofort ins Gefecht gehen oder erst auf Verstärkung vom Team warten sollte.

Duelisten wie Jett, Raze und Neon profitieren weniger von reinem ESP ohne Aim, ihre Rolle basiert auf aggressiven Pushes und schnellen Duellen, bei denen die Treffgenauigkeit entscheidet und nicht nur das Wissen um die Gegnerposition. Hier wirkt das minimalistische Paket von COVCHEG eher wie eine Absicherung gegen eine plötzliche Begegnung um die Ecke als wie die Hauptquelle des Vorteils. Initiators wie Sova und Skye profitieren dagegen fast doppelt: Die eigenen Aufklärungsfähigkeiten addieren sich zum dauerhaften ESP, und das Bild des Gefechts wird schon vor dem Wurf des Pfeils oder der Eule fast vollständig.

COVCHEG im Vergleich zu anderen Cheats im Valorant-Katalog

Im ForgeCheats-Hub für Valorant sind aktuell mehr als ein Dutzend Cheats gelistet, von reinen ESP-Lösungen wie COVCHEG bis zu vollständigen Paketen mit Aimbot und Trigger. Im Folgenden ein kompakter Vergleich anhand von drei zentralen Kriterien, um die Position von COVCHEG unter den übrigen Optionen leichter einzuordnen.

CheatHauptprofilAimbot vorhanden
COVCHEGMinimalistisches ESP: Chams, Boxes, HP/Shield BarNein
MEMEZ AIMBOT + TRIGGERVollpaket mit Autoaim und TriggerJa
EVICTED TRIGGERBOTFokus auf Trigger-Funktion für schnelle KillsTeilweise (Trigger)
MEMEZ LITEAbgespeckte Version mit Basis-ESPNein

Dieser Vergleich zeigt das Wesentliche: COVCHEG ist keine Universallösung, sondern ein Nischenwerkzeug für alle, die sich bewusst für visuelle Informationen statt automatisierte Schüsse entscheiden. Die übrigen Cheats im Katalog decken andere Szenarien ab, und die Wahl zwischen ihnen ist eine Frage des eigenen Spielstils und des akzeptablen Risikoniveaus, nicht danach, welcher Cheat formal stärker ist.

Wichtig ist auch, dass der Preis oft Hand in Hand mit dem Risikoprofil geht: Minimalistische ESP-Lösungen wie COVCHEG sind meist günstiger als vollständige Aimbot-Pakete, weil der Entwickler keine komplexe Zielführungslogik und keine Anpassung an den Rückstoß jeder einzelnen Waffe pflegen muss. Fürs Budget ist das ein Plus, bei der Wahl sollte man aber nicht nur auf den Preis schauen, sondern auch darauf, welcher Spielstil im konkreten Rang und in der konkreten Teamzusammensetzung wirklich gebraucht wird.

Stabilität und Start von COVCHEG

Der Loader startet über dem Riot-Client und unterstützt Fenster-, randlosen und Vollbildmodus, in den Tests wurde meist der randlose Modus genutzt, um zwischen den Runden schnell zu Discord zu wechseln. Unter Windows 10 und Windows 11 (Builds 22H2, 23H2, 24H2) startete der Cheat ohne Neuinstallation von Treibern und ohne Konflikte mit einem normalen Antivirus, sobald der Ordner zu den Ausnahmen hinzugefügt wurde.

Der Entwickler hält den Status auf dem Niveau excellent und aktualisiert den Loader praktisch sofort nach Client-Patches, während des gesamten Tests erforderte kein Neustart von Valorant mehr als ein paar Stunden Wartezeit auf das Update. Das COVCHEG-Abo wird während technischer Arbeiten von Riot pausiert, was einen Teil des Risikos abfedert, Zugang zu kaufen und ihn wegen eines ungeplanten Patches nicht nutzen zu können. Ein Intel- oder AMD-Prozessor jeder aktuellen Generation läuft ohne Einbrüche, die Systemlast ist minimal, gerade weil komplexe Module wie ein Radar oder eine detaillierte Berechnung von Kugeltrajektorien fehlen.

Was sich nach dem nächsten Valorant-Patch ändert

Riot veröffentlicht große Patches etwa alle anderthalb Monate, und jedes solche Update ist ein Risikomoment für jeden Cheat, COVCHEG eingeschlossen. Während der Beobachtungszeit hat der Entwickler den Loader innerhalb eines Tages nach dem Patch-Release aktualisiert, es kommt aber auch zu ungeplanten Hotfixes, wenn Vanguard ein gezieltes Update des Detection-Moduls ohne Ankündigung in den Patchnotes erhält. In solchen Situationen kann der Status auf der Produktseite vorübergehend auf updating wechseln, und es ist besser, ein paar Stunden zu warten, als den Start auf einer ungeprüften Version zu riskieren.

Besonders zu beachten ist der Start eines neuen Acts: Der Saisonwechsel in Valorant geht manchmal mit tieferen Eingriffen in den Client einher als gewöhnliche Balance-Patches. Der Entwickler von COVCHEG kündigt eine geplante Abo-Pause meist vorab an, trotzdem ist es eine sinnvolle Gewohnheit, den Status vor dem Start einer wichtigen Spielserie zu prüfen, statt sich darauf zu verlassen, dass der Cheat gestern funktioniert hat und deshalb auch heute funktioniert.

Vor- und Nachteile von COVCHEG

Vorteile:

  • Niedrige Einstiegshürde beim Preis, ab 329 Rubel pro Tag
  • Der minimalistische Funktionsumfang senkt die Auffälligkeit sowohl für den Anticheat als auch für Teamkollegen auf dem Stream
  • HP Bar und Shield Bar bringen einen echten taktischen Vorteil ohne das für Aimbots typische Risiko
  • Stabiler Start unter Windows 10 und 11, alle Fenstermodi des Clients
  • Schnelle Loader-Updates nach Valorant-Patches

Nachteile:

  • Kein Aimbot und kein Triggerbot, für Spieler mit schwacher Mikrokontrolle fällt der Gewinn pro Runde bescheidener aus als bei Cheats mit Autoaim
  • Kein eingebauter HWID Spoofer, ebenso wie bei den übrigen Valorant-Cheats im Katalog
  • Kein Radar und keine Hinweise zur Rundenökonomie, nur die visuelle Position des Gegners
  • Die Visual-Einstellungen sind auf ein fertiges Preset beschränkt, es gibt keine Feinkalibrierung von Transparenz und Farbe nach eigenem Geschmack

Preis von COVCHEG und wie man ihn kauft

Der Zugang zu COVCHEG startet ab 329 Rubel pro Tag, das ist einer der günstigsten Einstiege in ESP für Valorant im gesamten Katalog. Danach öffnen sich längere Abo-Zeiträume, bei denen der Preis pro Nutzungstag im Vergleich zum Tagestarif sinkt; die aktuellen Zahlen für alle Laufzeiten sollte man direkt auf der Produktseite prüfen, weil der Katalog die Preistabelle regelmäßig aktualisiert. Den Zugang kann man direkt dort einrichten: COVCHEG kaufen →.

Wenn minimalistisches ESP nicht die einzige Option ist, die für Sie infrage kommt, schauen Sie sich die übrigen Cheats für Valorant im Katalog an, dort gibt es Varianten mit Aimbot und Trigger-Funktionen für einen anderen Spielstil, von MEMEZ LITE bis zum vollständigen Paket MEMEZ AIMBOT + TRIGGER.

Fragen zur Installation, zum Detection-Status und zur Funktion nach Patches lassen sich am schnellsten in der Community klären: Telegram (200+ Mitglieder) und Discord (637+ Mitglieder). Dort lässt sich auch direkt vor dem Kauf der aktuelle Status des Cheats klären, falls nach einem frischen Valorant-Patch Zweifel bestehen.

Für wen COVCHEG geeignet ist

Eine universelle Antwort gibt es hier nicht, vieles hängt davon ab, was in der jeweiligen Ranked-Saison wichtiger ist und wie sehr der Spieler bereit ist, seinen Account zu riskieren.

Wenn der Preis wichtig ist: COVCHEG ist einer der günstigsten Einstiege in ESP für Valorant, der Tageszugang eignet sich für eine einmalige wichtige Spielserie ohne langes Abo.

Wenn Sicherheit wichtig ist: Das minimalistische Paket ohne Aim und Trigger senkt die Auffälligkeit des Verhaltens, das Fehlen eines Spoofers bedeutet aber, dass der Account trotzdem getrennt vom Hauptaccount geschützt werden sollte, besonders bei einem hohen Rang.

Wenn maximaler Funktionsumfang gebraucht wird: Dann lohnt sich eher ein Blick auf andere Cheats im Katalog mit Aimbot und Trigger, COVCHEG ist bewusst auf visuelle Informationen beschränkt und wird kein Ersatz für Autoaim.

Wenn es der erste Cheat-Kauf für Valorant ist: Das minimalistische Profil von COVCHEG ist ein vernünftiger Einstiegspunkt, um sich erst mit der Mechanik der Loader-Nutzung vertraut zu machen, bevor man zu funktionsreicheren und auffälligeren Lösungen wechselt.

Häufige Fragen zu COVCHEG

Ist COVCHEG aktuell detected oder undetected?

Zum Zeitpunkt des Tests lag der Status von COVCHEG bei excellent, der Cheat läuft stabil unter Riot Vanguard ohne Detects. Prüfen Sie den aktuellen Status vor dem Start immer auf der Produktseite von ForgeCheats, der Entwickler aktualisiert ihn bei jeder Änderung nach Patches.

Was kostet COVCHEG?

Der Zugang startet ab 329 Rubel pro Tag, im Katalog sind auch längere Zeiträume mit einem günstigeren Preis pro Nutzungstag verfügbar. Die genauen Zahlen für alle Laufzeiten sind auf der Produktseite aktuell, da sich die Tarife regelmäßig ändern.

COVCHEG startet nicht, was tun?

Prüfen Sie zunächst die Windows-Version und den Fenstermodus des Valorant-Clients, starten Sie den Loader dann nach dem letzten Spiel-Patch neu. Bleibt das Problem bestehen, schildern Sie die Situation im Telegram-Chat von ForgeCheats, dort antwortet man schneller als über Support-Tickets.

Braucht man einen Spoofer zusammen mit COVCHEG?

Einen eingebauten Spoofer gibt es bei COVCHEG nicht, ebenso wenig wie bei jedem anderen Valorant-Cheat im Katalog, das liegt an der Tiefe der Vanguard-Prüfungen. Ist der Account wertvoll, sollte man einen separaten Ersatzaccount in Betracht ziehen, statt sich allein auf den minimalistischen Spielstil als einzigen Schutz zu verlassen.

Wie unterscheidet sich COVCHEG von Valorant-Cheats mit Aimbot?

COVCHEG liefert nur visuelle Informationen, Chams, Boxes, HP Bar und Shield Bar, das Zielen bleibt vollständig beim Spieler. Cheats mit Aimbot im Katalog automatisieren das Zielen und Fertigmachen, wirken für Beobachter aber auch auffälliger, und das Risiko eines manuellen Reports durch andere Spieler ist höher.

Kann man COVCHEG in Turnier- oder Wettkampfmatches nutzen?

Technisch funktioniert der Cheat in allen Modi, einschließlich Ranked-Matches, die Nutzung jeder Art von Drittsoftware verstößt jedoch gegen die Regeln von Riot und kann unabhängig vom Modus zu einer Account-Sperre führen. Die Entscheidung über die Nutzung und die damit verbundenen Risiken liegt immer beim Spieler.

Ist COVCHEG für einen Neuling geeignet, der noch nie einen Cheat benutzt hat?

Ja, gerade die minimalistische Oberfläche mit ein paar Schaltern macht COVCHEG zu einem bequemen Einstiegspunkt: Man muss sich nicht durch Dutzende Aimbot- oder Trigger-Einstellungen wühlen. Es reicht, Chams, Boxes und die HP-Anzeige zu aktivieren, um einen spürbaren Zuwachs an Gefechtsübersicht zu bekommen, ohne sich im Menü zu verirren.

Minimalistisches ESP ohne Spoofer ist eine logische Wahl für ein Legit-Setup, die Frage der HWID-Sperre sollte man aber trotzdem vorab verstehen: Eine ausführliche Analyse des TPM-Fingerabdrucks des Geräts und dazu, warum es im Valorant-Katalog keinen eingebauten Spoofer gibt, ist in einem eigenen Artikel über HWID-Sperre und TPM in Valorant gesammelt. Und wer stattdessen noch mit kostenlosen Varianten statt eines getesteten Bezahl-ESP liebäugelt, sollte zuerst lesen, warum Public-Loader gerade dort öfter versagen, wo COVCHEG Stabilität hält, das ist im Artikel über kostenlose Cheats für Valorant aufgeschlüsselt.